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 Themen | Feminismus/Gender/Queer | Wohnungsnot/Squat | Migration/Antira/NoBorder 31-12-2016 20:29
AutorIn : NN
Eine Szenevergewaltigte Djane hat ihr Kind an die anfragende Tante verloren ,nach einer Beziehungsvergewaltigung und einer Fachbetreuung ,die zwangsweise angeordnet und mit Zwangsedikation verbunden ist ,andere Leute haben sich gemeldet,die einerseits liksradikal,linksalternativ oder subkulturell gelebt haben ,und deren Erziehungsrechte in Gefahr sind ,weil erziehungsbeauftragte Großeltern alt werden ..andere Leute haben sich gemeldet ,weil Gewaltbetroffenheit als Kindheitserfahrungen und die "Repression" im Zusanmenhang mit Häuserräumungen und begleitenden Einsätzen an informellen Wohngelegenheiten ,nicht nur in sogenannten Gefahrenräumen ,ihre aktuelle Lebensweise unmöglich macht und sie sich psychiatrieberoht und sozial gleichzeitig unterversorgt fühlen ....eine gute/r SozialrechtsanwältIn bzw. eine Sozialberatung könnten euch weiterhelfen .
Wenn nach 28 Jahren der sexuelle Mißbrauch durch 14jährige Nachbarjungen unda ds gewalttätige Elterhaus ,auch überforderte oder schlicht sinnlos gegen epilepisekranke Kinder der Ehefrau gewalttätige Stiefväter können Kinder traumatisieren und wenn später Fucht und Obdachlosigkeit diese Leute in Situationen bringen,an denen sie trotz oder wegen des teilpsychiatrischen und psychiatrischen Angebots verzweifeln ,dann gibt es in größeren Städten oft alternative Angebote ,Epilepsie zum Beispiel kann heute ambulant betreut werden ,Kindesmißbrauch und Kindesmißhandlung in Lobby-und Fachveeinen wie WILDWASSER e.V sinnvoll geoutet werden ,dort erhaltet ihr hoffentlich die dringend benötigte Unterstützung zur SELBSTHILFE .
Beratungstellen sind scherpunktthemenstrukturiert ,bei einem Anruf bei den Frauennotrufen könt ihr pasendes Angebot und aktuelle Kpazitäten erfragen .Aussteigewillige Prostituierte beiderlei Geschlechts finden ebenfalls in Berufsvereinigungen und Beratungstellen Unterstützung fuer ihre Anliegen .Oft dauern die Dinge länger als erwartet .
Zu Fragen nach Hartz 4-Leistungen und Renten ,Behindertenrenten ,Meldeangelegenheiten etc etc gibt es Auskunft im vielfältigen BERATUNGSSYSTEM,anmelden kann man sich auch erstmal über eine Obdachlosenmeldung (Siehe Obdachlosenhilfe und Sozialvereine ) .
unsee Meinung zur möglichen Praxis dann später vielleicht mal.
Themen wie der Konsum von Geroin und der kollektivierte Umgang mit als Dealern harter Drogen verdaechtigter Personen ist ein Randthema in unserem ehemaligen Umfeld .
Sorry ,Probleme verschieben sich und Problemfelder weiten sich aus.
Also,Ole,wir hatten so schnell keine Deke ur Hnad ,oft hilft erstmal ne Decke im Fall sexuellen Uebrgriffs,und wir waren nicht vorbereitet und hatten ne unbeholfene Praxis am Anfang ,n Schlafsack kann man ja schnell leihen ,wenn noch rgendwo ein Freund wohnt .
Also das Eintrudeln von Opfern reißt nihct ab ,auch beklaute und MDMA-Konsumenten mit bisher unbekannter Geschichte kommen zurück,die letzten Personen die sich 2014 lokal fuer den Protest der Flüchtlinge interessiert haben,kommen mit teils wohl auch drogenausgelösten ??,kann das sein ?? Erschöpfungszuständen an die nicht direkt mit ihrer Protesteilnahme zu tun ahben ,sondern mit deren Lebensstil,das kann man so nennen ,der Anerkennung von ihren Lebensstilen ,und nur zum Teil mit Sprachschwierigkeiten ,und der Problemschwerpunkt verschiebt sich von Elternhausproblemen zu Problemlagen von und mit homosexuellen Lebnesstilen und Problemen polnischer Migranten ,die teils zusammen mit arabischen und anderen Leuten untergebracht sind und untr Kriminalität ihrer Mitbewohner und anderer Leute leiden ,dabei fällt uns auf ,das es vilen Leuten aus Osteuropa auch nach gewalttätigen Überfällen mit Gelddiebstählen nicht gut geht.as alle sliegt nicht nur am Alkoholkonsum und an der Wut auf Alkoholikr hier ,sondern ist so ne Art opportunistisches Crime ,das sich seine Opfer nach Vermögen ,Gelegenheit und Mode sucht ,wehe den Verlierern und Overstayern ,sowas kann man sicher auch den Registern melden ,von Bürgern geführter Listen über Gewaltverbrechen rassistischer etc Art ,also mit Rangruppenopfern .Für faruen und ihre Betroffenheiten ist da nicht mitgelistet ,und Frauen sind ja auch keine Randgruppe im eigentlichen Sinn ,sondern eine getuschte halbe bevölkerung ,und deswegen würden wir gerne abgeben an mehr so rosa Aktivisten hier und Osteuropasolidarität .Wir sind ziemlich fertig und wrten auf die Genesung von letztlich doch versorgten Freundinnen .Sprecht mit eurem Arzt über unsere TheMen und sagt an Ämtern deutlich ,was euer Problem ist .In Konfliktfällen hilft es oft ,eineN Anwalt zu Rate zu ziehen oder vorher eine Rechtsberatung aufzusuchen .Alle offenen Ansprüche sind durchsetzbar ,oft ist es die zwischengeschaltete Psychiatrisierung ,die das Gefühl für euer eigenes Recht beeinträchtigt .Auch in solchen Fällen helfen euch antipsychiatrsche Vereine und ausführliche Information,euch nach einem Krankenhausaufenthalt im weiteren Sinn wieder zu orientieren und die Rechtslage zu eruieren .Auch wen auf der Fluht aus der Heimatgemeine ein Hund einen Passanten beißt oder die Katze brennt .Sorry,Life bites !!!
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