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 :: Alle nach Bern am 22.1.2005 ::
18-01-2005 11:43
AutorIn : finder : http://www.aufbau.org
zwille div. revolutionäre Gruppen mobilisieren am 22.1.05 auch auf Bern. Hier die Stellungsnahme der revolutionären Aufbaus. Weiteres mobilisieren diverse anacho und kommi gruppen auch.
zwille
zwille
Nicht an die Demo aber trotzdem nach Bern



Für den 22. Januar 05 war eine Demonstration gegen das WEF und gegen die Auswirkungen der Globalisierung angesagt. Nach der Hetzkampagne, die in den Medien zu verfolgen war, wundert uns nicht, dass die Berner Stadtregierung diese Demonstration verboten hat. Genauso wenig verwundert uns, dass es eine rot-grüne Regierung ist, die in Fragen Repression das bis anhin bekannte Mass in den Schatten gestellt hat. Nicht nur hat die Regierung die Demonstration verboten, sie hätte auch eine Kundgebung nur unter strengsten Auflagen geduldet und sie geht sogar soweit, die Veranstaltung «Das andere Davos» an den Stadtrand zu verbannen. Eine Veranstaltung, die wohlgemerkt in den letzten Jahren im Volkshaus, im Herzen Zürichs, stattgefunden hat.

Die Demonstration ist nun vom vorbereitenden Bündnis abgesagt worden, stattdessen sollen «kreative Aktionen» stattfinden. Dass unter diesen Umständen das Terrain kampflos geräumt wird und sogar auf jeden öffentlichen Protest in grösserem Stil verzichtet wird, ist für uns nicht nur unverständlich, wir möchten es hier auch scharf kritisieren. Angesichts der Provokationen seitens der Regierung, ist dieser Rückzug in der Meinung des revolutionären Aufbaus Schweiz die gänzlich falsche Antwort auf die sehr schwierige Ausgangslage. Der Rückzug ist sicherlich nicht das geeignete Mittel, die sich stellende Probleme zu lösen, sondern schafft viel eher weitere Probleme. Vor allem setzt er ein Zeichen für die Zukunft: Jegliche Form der Mobilisierung gegen das kapitalistische System wurde zum polizeilich lösbaren Problem gemacht. Damit einher geht ein Politikverlust, der alle zukünftigen Mobilisierungen treffen soll.

Trotz unserer tiefen Kritik fügen wir uns dem Entschluss des Bündnisses, da wir ein Teil davon sind. So schliessen wir uns auch dem Aufruf an, am 22. Januar in der Berner Innenstadt «irgendwie»gegen das WEF und gegen die Abschaffung des Demonstrationsrechts zu protestieren. Also dennoch:

Alle nach Bern zum Protest
 :: 33 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
  Teil des Bündisses
18.01.2005 12:40  


  gemeinsam ein zeichen setzten
18.01.2005 12:42  
ich bin absolut kein freund des aufbaus aber diesmal hat er schlicht und einfach recht. die kreativen aktionen sind ein hilferuf, eine resignation, die nicht sein sollte.
ich weiss auch von vielen grüppchen und organisationen, die nach bern gehen werden und sich dort zu versammeln versuchen werden und wenns klappt losschlagen.

auf nach bern, militant, radikal, punkt.

guerillia


  Rückzug
18.01.2005 12:42  
Ich vestehe den Rückzug voll und ganz. Erstens aus den Gründen, die im Communiqué erwähnt sind aber auch betr. Verantwortung: Ich hätte auch nicht die Verantwortung für diese Demo haben wollen.

Versteht sie doch und kommt trotzdem alle nach Bern, ob jetzt zu "dezentralen Aktionen" oder für ne Demo. Empfehlenswert wäre wohl auch hier, in grösseren Gruppen anzureisen. Könnte mir auch gut vorstellen, dass im Bahnhof massenhaft willkürliche Verhaftungen durchgeführt werden.


ps: Zudem ist nun die gesamte Polizeitaktik zunichte gemacht und sie müssen von vorne beginnen. ist doch auch was.

c ya all


AutorIn: einheimischer
  brennende barrikaden!!
18.01.2005 12:44  


  Anarchas würden sagen:
18.01.2005 13:06  
Das Geschreibe oben muss ein Fake sein, es muss einfach.
Nicht schon wieder ein Kessel. Der Einschätzung des Aufbaus kann in solchen Lagen nur mit einer gewissen Kritik begegnet werden. In Kesseln Druck aufbauen, Landquark wollen viele nur noch zu bestimmten Gelegenheiten in Kauf nehmen, für ein solches Fiasko sollte wirklich niemand ein Risiko eingehen. Der Aufruf ist vielleicht auch noch zuwenig breit abgestützt um die Voraussetzungen zu schaffen, in Burn angemessen wirken zu können. Leider wurde zu lange verhandelt, offensichtlich ohne einen gescheiten Plan B. Lernt endlich von Plänen abzukommen und nicht so verzweifelt festzuhalten.

Geht mal vor, wir überlegen uns noch was wir machen werden!


  wow krass
18.01.2005 13:07  
genau solche organisationen brauchen wir, die auf indy so spalten wie der aufbau. ihr seid sicher schon längst unterwandert, sonst würdet ihr nicht immer diesem polizeistaat in die hände spielen. wenn ihr kritik äussern wollt, klar das sollt ihr, ich glaube aber das indy die ganz falsche plattform ist. hier siehts denn auch jeder fascho und jeder bulle....
kapierts mal!


AutorIn: nicht-aufbau!
  naja
18.01.2005 13:49  
wir sind auch nicht freunde des aufbaus aber wir werden vor ort sein.


AutorIn: Autonome Gruppen ********
  Keine Gewalt
18.01.2005 14:36  
Diese Steinschleuder sieht irgendwie agressiv aus. Ich kann den Hass durchaus verstehen finde aber man sollte trotz allem nicht mit der Steinschleuder anrücken.
Bis am Samstag


AutorIn: bern
  hippy
18.01.2005 14:40  
stell dir vor es ist kessel und keiner geht hin...


AutorIn: hippy
  AUF NACH BERN ABER NICHT NUR
18.01.2005 14:47  
guter text oben. ich finde es sehr wichtig auch in einer solch beschissenen zeit auf der strasse präsent zu sein, und sich den raum auf keinen fall zu nehmen.
aber vielleicht sollte mensch, statt die ganze energie auf demos zu richten, aktionen wie revolutionäre perspektive, rev. sterne vermehrt machen. das stresst den staat genauso, wenn nicht mehr, als wieder einfach mal alle leute zu verhaften und fichieren, also fantasie ist angesagt und die nächte sind lang.....

smash wef
destroy capitalism fascism sexism


AutorIn: antikapitalist
  Revolution ja wohl!
18.01.2005 14:51  
Nicht überrascht, dass die Situation nun die "Revolutionäre" auf die Bühne ruft!

Man bedenke aber folgendes dabei:
1. Noch selten bis nie ist eine "Revolution geglückt". Garantiert aber gelingt sie nicht, wenn nicht die breite Bevölkerung dahinter steht. Begreift es doch endlich mal! Der Kapitalismus und die Globalisierung lassen sich nicht mehr stürzen! Es braucht aber ganz klar den Kampf, dass es zumindest so sozialverträglich wie möglich zu und her geht. Darauf muss man aufmerksam machen, aber so, dass auch die Message ankommt und nicht die Zerstörung!

Wenn Bern am SA demoliert wird, müssen sich die Akteure nicht wundern, wenn GERADE WEGEN SOLCHEN SCHEISS-AKTIONEN, der Staat wirklich repressiver werden könnte. Danke auch, gerade als friedliche Demonstrantin, ihr die immer für die Demonstrationsfreiheit und die Anarchie etc. kämpft. Und das schlimmste, ihr spaltet innerhalb der linken Bewegungen und ausserdem, herrscht bei euch nämlich genau so ein Diktat bzw. eine Hierarchie (=wer anders denkt ist ein Verräter etc.).

Gruss
Silvia


AutorIn: Silvia
18.01.2005 14:57  
alle nach bern!


  brrrrrrr
18.01.2005 15:01  
warum kritisiert ihr alle den aufbau, übt mal selbstkritik aus, anstatt irgendwelche anderen organisationen pateien zu kritisieren, übt ihr kritik an der revolutionärsten organisation der schweiz aus...


smash capitalism....für den kommunismus...


AutorIn: brrrrrrrrrrr
  radikal ausschwärmen
18.01.2005 15:32  
alle nach bern, ob militant oder bunt und friedlich und kreativ. jetzt müssen wir zusammenstehen. jeder soll seine aktionsform durchführen. hauptsache wir lassen uns nicht abhalten davon nach bern zu gehen am samstag. plant und führt aus. demo für alle, sonst gibts krawalle!!


  @ radikal ausschwärmen
18.01.2005 16:10  
du scheinst noch nicht gemerkt zu haben, dass dein "demo für alle sonst gibts krawalle", überholt ist. mit demo ist nicht mehr, das ist vorbei.


  kessel?
18.01.2005 16:27  
fährt alle an den HB bern, denn dann ist es für die blauen Männchen etwas einfacher und es ist klarer, wer IM Kessel ist und wer DEN Kessel bildet...
oder vielleicht doch in Ostermundigen, Wankdorf oder Ausserholligen aus der SBahn aussteigen?


AutorIn: ich
  frust und wut
18.01.2005 17:44  
wir haben hier nicht die erste demo, die verboten wird. eines der wenigen wirksamen mittel, solchen repressalien und schikanen zu begegnen, war jeweils eine harte militante antwort. zur richtigen zeit am richtigen ort wohlverstanden. es hat bei diesem bullenaufgebot keinen sinn, eine demo zu versuchen. aus den bekannten kesselgründen, aber jeder eimer hat ein loch. am samstag müssen alle militanten aktionen in bern soweit wie möglich sorgfältig geplant werden. blinde randale ist das allerletzte was wir in der momentanen politischen situation brauchen können.


AutorIn: victor
  Wieso Bern?
18.01.2005 17:44  
Wieso muss es Bern sein?
Die Staatsmacht wird vorbereitet sein in Bern!
Warum nicht eine andere Stadt? Eine Stadt in der niemand mit Aktionen rechnet?

Ob friedlich, ob militant
wichtig ist der Widerstand


AutorIn: Kleinstadtrebell
  da hast du recht.
18.01.2005 17:50  
du hast den spruch in diesem falle nicht verstanden. demo für alle sonst gibts krawalle. da es keine demo für alle gibt, gibt es nun halt .......!!

krawalle!!


  alles anders
18.01.2005 17:51  
meiner meinung nach sollte man auf keinen fall in gruppen anreisen. man kennt ja das spiel schon zu genüge, zug anhalten, alle die irgendwie "links" aussehen raus, kesseln bis am abend und sich dann wundern wenns am abend abgeht.
für irgendwelche militante aktionen gibts keinen dümmeren ort als bern am nächsten samstag. die bullen werden eine massive übermacht sein, man gefährdet all die leute die gewaltfreie aktionsformen bevorzugen und schlussendlich bekommen alle elend aufs dach weil man gegen einer "militärische" übermacht gegenübersteht. lest mal guerilla-strategien, egal ob für gewalttätige oder friedliche aktionen. kleine gruppen, überaschend auftauchen und sich nie auf eine direkte konfrontation einlassen...

und: ich bin für eine spaltung. gewalttätige und friedliche aktionen müssen räumlich oder zeitlich klar getrennt stattfinden, da sonst die einen die andern gefärden. irgendwelche pazis stehen im weg, resp. irgendwelche pazis werden wegen gewalttätigen aktionen verprügelt. dies bedeutet nicht, dass man nicht solidarisch ist. im gegenteil.


AutorIn: tob
  schon, aber
18.01.2005 17:56  
hast schon recht mit Wankdorf, Ausserholligen, Ostermundigen.

Aber gerade für diejenigen, die weit her kommen, wird es nicht möglich sein, da nur die S-Bahn dort hält.

Darum wäre es am besten, wenn die von weiter her trotzdem über den HB, dafür aber in grossen Gruppen und die Leute aus der Umgebung von Bern besser über Wankdorf, etc. anreisen.

nur so...


AutorIn: einheimischer
  gas im hb?
18.01.2005 19:17  
die bullen werden sich hüten im hb bern mit gas zu experimentieren, tun sie es doch dann gibt es tote. Im weiteren ist der hb bern nicht landquark, samstags platz der bahnhof normalerweise aus allen nähten, polizeiliche gewalt wird dort massiv behindert. Viel wahrscheinlicher ist es, dass züge aus dem osten(basel, zürich etc.) bereits am bahnhof bern-wankdorf gestopt werden, und alle die irgendwie "links-aussehn" wandern dort in den kessel.


AutorIn: lokomotive molotov
  tz..
18.01.2005 19:50  
man nehme den text vom newsletter des revolutionären aufbaus, lade ein "wuteregendes und militantes" bild hinauf, und schon hat man was man will..

lauter leute die den aufbau runterputzen, aber noch nie dessen ziele auf der homepage durchgelesen hat.

dafür kommt die organisation wieder als einfach sinnlos militant rüber, obwohl sie niemals sinnlos ist..

lesen, denken, handeln!


AutorIn: bal masque
  grille
18.01.2005 19:51  


AutorIn: zwille
18.01.2005 20:10  
die meisten haben noch eine wut von landquart, so um die 1200 leute, jetzt sind nochmal ein paar tausend mehr verärgert...

bis in bern


19.01.2005 00:25  
um nicht im vorherein von den bullen herausgefiltert zu werden, empfiehlt es sich mit dem auto in kleinen gruppen oder früher anzureisen. sie können nicht jeden zug von früh morgens an anhalten der einige verdächtige benutzen. schwarzfahren, auch in grösseren gruppen empfiehlt sich in dieser situation nicht. kleidet euch auch unauffällig, um es ihnen möglichst schwer zu machen euch zu erkennnen. auch könnt ihr so nach aktionen wieder schneller und unauffälliger in der menge verschwinden. geht als shopping-touristen etc. an diesem tag lohnt es sich nicht, sich möglichst von der übrigen gesellschaft abzuheben.


  aufbau hin oder her
19.01.2005 00:30  
also leute, bitte begreift das doch mal: wir haben nicht kraft genug, uns gegen das wef zu wehren, die bevölkerung darauf hinzuweisen UND uns noch gegenseitig zu bekämpfen.

wir wollen nicht einfach freude daran haben, am samstag die ganze stadt mit marmelade vollzuschmieren, sondern wir wollen ein zeichen setzen damit sich die bevölkerung mit der thematik auseinandersetzt. dieses zeichen kann militant oder auch pazifistisch sein, jedoch sollte es aus der masse kommen.

dass das komitee die demo abgesagt hat, zeigt (für mich jedenfalls) dass es sicher viele leute in diesem komitee gibt, welche ein durchaus bürgerliches bewusstsein haben, bürgerliche entscheidungen fällen und auch in diesem sinne argumentieren.
für ein solches komitee/ bündniss ist es total normal dass sie bei diesen voraussetzungen die demo abbrechen.

ich finde der aufbau (ob man ihn jetzt mag oder nicht) argumentiert in diesem falle richtig.
es kann nur etwas erreicht werden wenn eine grosse masse "mitspielt". die diversen "aktiönchen" werden schwubdiwups im kastenwagen enden.

ich finde es total verantwortungslos, wenn man 16jährige animiert, in kleinen gruppen an diesem tag, mit dieser repressionsmaschiene die an in bern vorhanden ist,
loszuschicken damit sie schabernak treiben!!
denkt nur mal an das einfache fressn für die braunen!

in diesem sinne denke ich dass es sinnvoller wäre, eine unbewilligte demo zu bilden, und nicht in banden herumzutreiben- weil früher, da hat es uns auch noch nicht interessiert ob die demo bewilligt ist oder auch nicht-
mensch ist frei

nur so


AutorIn: zankteuchdochnicht
  der aufbau ist doch im bündnis?
19.01.2005 00:58  
 http://www.antiwef05.ch/linkswef.shtml

aber ja, das der aufbau schon immer für kopfschmerzen gesorgt hat ist ja nichts neues. aber eigntlich find ich seinen aufruf toll. denn aufbau fährt nach bern und versucht sich in einer statt die er nicht kennt zu sammeln und indergruppemilitant zu sein, in einer stadt voller bullen, die dafür da sind zu kesseln (errinnert ihr euch an letztes jahr? beim bahnhof?). die bullen werden kesseln, dafür werden sie ja auch bezahlt. nebenbei gibt es kleinere lustige aktionen, die von der polizei ungestört stattfinden können (die bullen sind ja beim aufbau am kesseln).

so kommen doch alle irgendwie auf ihre rechnung.

danke, lieber aufbau!


AutorIn: bender
  Control c / Control v
19.01.2005 10:30  
tz.. 18.01.2005 18:50

man nehme den text vom newsletter des revolutionären aufbaus, lade ein "wuteregendes und militantes" bild hinauf, und schon hat man was man will..

lauter leute die den aufbau runterputzen, aber noch nie dessen ziele auf der homepage durchgelesen hat.

dafür kommt die organisation wieder als einfach sinnlos militant rüber, obwohl sie niemals sinnlos ist..

lesen, denken, handeln!
bal masque


AutorIn: -
  Bild nicht vom aufbau
19.01.2005 11:46  
das bild ist nicht vom aufbau lediglich der text. das bild stammt von der person die den text auf indy gepostet hat.



AutorIn: zürcher
  ach
19.01.2005 12:20  
Zitat: "lauter leute die den aufbau runterputzen, aber noch nie dessen ziele auf der homepage durchgelesen hat. "

meinst du? meinst du jede kritik am aufbau ist einfach so aus der luft (oder den medien) geholt?


AutorIn: egozentriker
  Koordination der Bullen erschweren
19.01.2005 14:02  
füttert die alarmzentralen (117,118 und 144) mit Falschmeldungen.


AutorIn: schlaumeier
  smastag
19.01.2005 16:06  
direkte aktionen!

unbewilligte demos

einfach irgendwas!!



WER NICHT KÄMPFT HAT SCHON VERLOREN...


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