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 :: WEF: Beitrag zur Organisierungsdebatte ::
 Themen | WEF 07-11-2003 14:54
AutorIn : : http://www.juniors.ethz.ch
Stopp the World Economic Forum, please Heftig wird zur Zeit darüber gestritten, welche Formen der Organisation wohl am ehesten geeignet sind, um dem WEF den Garaus zu machen. Die bestehenden Bündnisse und Vereinigungen waren bisher nicht in der Lage die Auflösung des WEF zu bewirken. Während die einen nach einer strafferen Organisierung rufen, die (durch sie selbst) kontrolierbar sein sollte und die die Durchsetzung gewisser ideologischer oder politischer Vorstellungen ermöglichen sollten.
Diese Diskussionen bestehen im allgemeinen aus der gehässigen und stets unsachlichen Kritik bestehender Strukturen (Oltener Bündniss, Anti-WTO Koordination, Aufbau, OSL). Schade eigentlich.
Stopp the World Economic Forum, please
Stopp the World Economic Forum, please
Shell - mit Energie in die Zukunft mit, 10.11.03 ETH
Shell - mit Energie in die Zukunft mit, 10.11.03 ETH
Um die Auflösung des WEF zu erwirken, bestand ein Minimalprogramm, das einen hohen Grad an Konfliktualität ermöglichte. Es bestand einerseits aus der konsequenten Verweigerung jeden Dialogs mit dem WEF und seinen VertreterInnen und andererseits auf der Forderung nach der Auflösung des WEF. Diese Forderungen waren eine notewendige Voraussetzung um gegen das WEF vorgehen zu können.

Um diese Ziele zu erreichen sind verschiedenste Strategien entwickelt und auch erprobt worden und es hat sich gezeigt, dass das Bedürfnis einer Einheitlichen Strategie zu nichts führt.


Ein Vorschlag die Auflösung des WEFs zu Bewirken, besteht darin möglichst viele Menschen darüber aufzuklären worum es sich beim WEF handelt und welche Interessen im Rahmen des WEF formuliert werden. Die Idee scheint darin zu bestehen eine möglichst breite Ablehnung des WEF zu erzeugen und durch Massenhaften und vielfälltigen Protest dagegen zu wirken. Eine Imagebeschmutzugskampagne wäre Ausdruck dieser Vorstellungen.

Eine weitere Anregung besteht darin, Druck auf die Firmen, die das WEF bilden, zu machen und diese dazu zu bewegen aus dem WEF auszutreten und es so aufzulösen. Für Firmen sollte die Teilnahme am WEF auch ein Wettbewerbsnachteil sein und zu wirtschaftlichen Einbussen führen.

etc.etc.etc.

Hiermit eröffnen sich bereits viele sog. Handlungsspielräume.

Ein aktuelles Beispiel betrifft das öffentliche Auftreten von SHELL.

-SHELL ist Mitglied des WEF, ok.
SHELL ist einer der wichtigsten Energie- oder auch (Gentech-)Saatgutkonzerne. SHELL ist Massgeblich mitverantwortlich für die mörderische Politik der Nigerianischen Regierung in Ogoniland etc. Dieser Konzern ist bereits in den SHELL TO HELL-Kampagnen gründlich betrachtet worden.

-Die Vertreterinnen von Konzernen nehmen immer mehr Einfluss auf die höheren Bildungsanstalten, einen Vorgang, den z.B. Noami "No-Logo" Klein bestens beschreibt. Diese Einflussnahme lässt sich kaum von den "Deregulierungsanstengungen" der Hochschulpolitik, seitens der sog. "Neoliberalen", trennen. Sie verkörpert einen Teil dessen was im allgemeinen unter Globalisierung verstanden wird.


Nächsten Montag findet die folgende Veranstaltung an der ETHZ statt:



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Shell - mit Energie in die Zukunft mit:


In Anbetracht der Standorte in über 135 Ländern und fast 100.000 Beschäftigten darf Shell sich zu recht als ein Energiemulti bezeichnen. Doch stimmt es nicht ganz, dass Shell nur mit Erdöl und Erdgas zu tun hat: Die Gruppe ist auch in den Bereichen Chemie oder Strom und Gas aktiv.
In unseren fünf Kern-Geschäftsfeldern (Gewinnung & Erschließung, Oil Products, Gas & Power, Chemie und erneuerbare Energien) sind die Einsatzbereiche für Ingenieurtalente so vielfältig wie das Unternehmen selbst.

Die Firmenpräsentation informiert über Möglichkeiten bei Shell, für Praktika oder Berufseinstieg und informiert über den Bewerbungsprozess.

Datum: 10.11. 2003
Zeit: 17.30 - 19.00
Ort: ETH Zentrum HG D1.1
Top of Form 1
Bottom of Form 1
Falls Du noch Fragen haben solltest, wende Dich bitte an:
 roman.hiestand@juniors.ethz.ch .


www.juniors.ethz.ch


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Der Auftritt SHELLs an der ETH nächsten Montag ist geeignet gegen Bestrebungen zur Einflussnahme in die Hochschulpolitik zu protestieren und um gegen ein prominentes WEF-Mitglied vorzugehen.
Ebenso kann hier mit einer subtilere Form der Organisation experimentiert werden.





Ein weiterer Auftritt eines SHELL Mannes an der ETH findet am 26.11.03 statt:

Michiel Groeneveld, SHELL
Hydrocarbon Resources, Exploitation and Potential Alternatives. 26.11.2003
Sonneggstrasse 5. ETH Zentrum, NO Auditorium C3



Oder auch am Contact meeting treffen Studierende auf WEF Mitglieder:
 http://eth-juniors-pc.ethz.ch/contactmeeting/firmenliste.asp

Verschiedentlich wurde behauptet, dass eine solche Veranstaltung nach Möglichkeit verhindert und ein solches Buffet geplündert werden sollte. Um dies zu bewirken, ist weder eine Partei noch sonst eine Vereinigung nötig, sondern möglichst gut Informierte und entschlossene Menschen die selbst ihre Handlungsmöglichkeiten einschätzen können und für die ein solcher Anlass aus eigenem Antrieb heraus als besuchenswert scheint. Selbstverständlich sollten sie am Ort des Geschehens in der Lage sein, sich spontan mit anderen zusammen zu tun und ihr Handeln auf eine basisdemokratische Art und Weise mit den anderen Anwesenden in Übereinstimmung bringen können. Die zu spontaner Organisierung nötigen Fähigkeiten, können durch eine Praxis der Selbstorganisation entwickelt werden und sollten immer wieder einer kritischen Betrachtung unterzogen werden, an Veranstaltungen, in den eigenen Medien etc.


Selbstständig denkende, informierte, selbstverantwortlich handelnde Menschen, sind die einzig möglichen Handelnden bei einer erfolgreichen WEF-Auflösung.

 :: 1 Inhaltliche Ergänzung : > Ergänze diesen Artikel
  überflüssig
07.11.2003 22:20  
sehr undifferenziert.

versuch die sätze nicht wie n militär-strategie-papier zu halten. wenig inhalt.... und ein gemackere...

blablabla

du schreibst übrigens genau so wie die anderen:

"nur xxx kann xxx!" ich habe die einzige wahrheit blablabla. "und alle anderen bisher sind scheisse" blablabla. "ich stehe über allen anderen und sag euch jetzt wie ein vater, was ihr falsch gemacht habt"

wie langweilig.

aber der shell-vorschlag ist gut...


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