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 :: Demonstration gegen das WEF in St. Gallen ::
 Themen | WEF 29-12-2010 09:10
AutorIn : anti-wef bündnis st.gallen
Demo gegen WEF und Kapital in St.Gallen Demonstration gegen das WEF
Samstag 22. Januar 2011
14.00 Uhr, St. Gallen Bahnhofplatz
(Bewilligung eingereicht)
Demo gegen WEF und Kapital in St.Gallen
Demo gegen WEF und Kapital in St.Gallen
World Economic Forum (WEF) : Wenn sich Ausbeuter treffen

Auch dieses Jahr treffen sich vom 26.01.2011 bis am 30.01.2011 die selbsternannten Global-Leaders in Davos. Das Weltwirtschaftsforum besteht aus den 1000 einflussreichsten Unternehmen, RegierungsvertreterInnen aus 40 Ländern sowie einigen hundert JournalistInnen.

Ziel des Weltwirtschaftsforums

Ziel ist es, globale (politische sowie wirtschaftliche) Themen zu behandeln und mögliche „Lösungsvorschläge“ hervorzubringen. Kapitalismus in der Krise, Hunger und Aids in Afrika sind nur wenige Beispiele der verschiedenen Themen welche die Herrschenden in der letzten Januarwoche behandeln. Betrachtet man das WEF jedoch etwas genauer, wird einem schnell klar um was es den Herren und Damen in ihren Anzügen wirklich geht, nämlich um die Erhaltung und Entwicklung ihrer kapitalistischen Herrschaft. Jedes Jahr trifft sich die globale Elite um die Ausbeutung von Mensch und Natur möglichst profitabel zu organisieren und sie mit einem „sozialen“ Deckmantel zu umgeben.
Natürlich entsteht die kapitalistische Herrschaft und Ausbeutung nicht am WEF. Wir begreifen das WEF auch nicht als Ursache der wirtschaftlichen Probleme, sondern als Symbol für die kapitalistische Wirtschaftsordnung. Und mit diesem Wirtschaftssystem kann es nicht weitergehen.

Unser Ziel: Überwindung des Kapitalismus

Sogar wieder in das Parteiprogramm der SP aufgenommen, sorgt dieser Slogan, für rote Köpfe. Was heisst das denn? Ist der Kapitalismus etwa doch nicht das Ende der Geschichte?

Der Kapitalismus hat eine Masse von Besitzlosen geschaffen, die den Reichtum der Welt produziert – und zwar für die KapitalbesitzerInnen. Den Besitzlosen / den ArbeiterInnen wird dafür einen Lohn gezahlt, der zum (Über)leben reicht. Das Kapital bekommt den grossen Rest. Überdies wird nur das produziert, was auch profitabel verkauft werden kann. Es wird also gerade nicht nach den menschlichen Bedürfnissen produziert, sondern nach dem Portmonee der KäuferInnen. So überrascht es nicht, dass Millionen von Menschen noch immer an Hunger leiden und ohne jede wirtschaftliche Entwicklung sind, währenddessen in anderen Teilen masslose Verschwendung an den Tag gelegt wird. Die ungleiche Verteilung des Reichtums ist also im System selbst angelegt und kann nur durch die Überwindung desselben aufgehoben werden.

Auswirkungen und Ausweg aus der Krise

Nicht nur in Zeiten der wirtschaftlichen Krise wird von der Krise des Systems abgelenkt und andere Sündenböcke gesucht. Feindbilder werden geschaffen: Etwa die gierigen ManagerInnen oder die kriminellen AusländerInnen. Diese Sündenböcke sind weder verantwortlich für die Misere, noch kann ihr verschwinden die sozialen Ungleichheiten aufheben. Als ArbeiterInnen und Ausgebeutete können wir nur gewinnen, wenn wir uns nicht gegeneinander ausspielen lassen, wenn wir vereinigt und organisiert kämpfen und zwar bis zur globalen Ebene. Nur dann ist eine Welt möglich, die sozial und solidarisch für die Bedürfnisse aller eintritt.

Dafür stehen wir zusammen ein, nicht nur auf der Strasse, sondern auch am Arbeitsplatz, in sozialen Bewegungen, in der Öffentlichkeit, an der Universität oder in den Schulen.
 :: 9 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  ab in die mittelspalte
30.12.2010 20:39  
ab in die mittelspalte mit dem artikel. wef-widerstand wo bist du???


AutorIn: mittelspalter
  Offensichtlich noch im 19 Jahrhundert...
31.12.2010 05:13  
Das Plakat is ja mal allerletzte antisemitische Scheiße!


AutorIn: jo
  Vermeindlich Antisemitisch..?
06.01.2011 14:38  
....sicher Antisemitisch.

Das bild des raffgierigen reichen Unternehmers, der nur aus purer Boshaftigkeit die Welt ausbeuten und sich selbst bereichern will, sollte doch endlich aus den Köpfen verschwinden. Es gilt Kapitalismus als ausbeutende Systematik zu erkennen, und nicht das Bild von vermeindlich "einzelnen Herrschenden" die da sitzen und in der Welt die Fäden ziehen weiter zu produzieren.

Ansonsten könnte mensch ja gleich bei den NeoNazis mitmachen und über die Illuminati bzw. ZOG rätseln. NeoNazis behaupten von sich auch antikapitalistisch zu sein, und habn sicher auch was gegen den WEF ;-)


AutorIn: Kritiker
  @Kritiker
07.01.2011 08:38  
Deine Kritik ist sicher berechtigt - Trotzdem würde ich zu gerne sehen wie du diese Problematik auf ein A3 Blatt bringen möchtest?

Und am Wef sind es nunmal einzelne Subjekte der Herrschenden Klasse welche glauben den Kapitalismus zu beherrschen.

Ich glaube, dass die Menschen intelligent genug sind um zu wissen, dass der einzelne Kapitalist ersetzbar ist und damit auch nur in gewissen Mass teil des Problems ist. Und trotz allem sind sie Teil der Herrschenden Klasse und somit simbolisieren sie den Gegenpol zu unserem Wiederstand.

Und der Vergleich micht den Nazis ist ja jetzt wohl nicht dein ernst was?
Als ob uns nicht mehr trennt von den Nazis als eine andere Kapitalismuskritik ( Obwohl die Nazis an sich keine berechtigung haben sich Antikapitalistisch zu nennen) .

Na dann alle an die Demo in St.Gallen!!!


AutorIn: Feuer und Flamme
  @Feuer und Flamme
07.01.2011 20:03  
Die Kritik an Kapitalismus kann mensch einfach in Sätzen formulieren, und die Ausrede, dass die A3 Seite nicht anders gestalltet hätte werden können, ist lächerlich. Natürlich kann mensch kein Bild der kapitalistischen Systematik auf ein Plakat bringen (zumindest fällt mir nicht ein wie das gehen sollte). Aber ein Bild von ner Antikap Demonstration oder einfach nur mit schönem Muster oder so hätte kein Problem gemacht. Auf Bilder wie den dicken bösen (jüdischen ;-) (ACHTUNG PROVOKATION)) Bänker könnte mensch durchaus verzichten.

Der Vergleich mit den Nazis...manchmal sind so pseudo radikal Linke näher an derartigem als wie bei Antifa/Antikap...Aber ja, das war vielleicht etwas überspitzt ausgedrückt.


AutorIn: Kritiker
  warum
08.01.2011 17:45  
warum brauchts die symbolisierungen wie es früher die nazis gebraucht haben in verbindung mit kapitalismus überhaupt immer wieder? ein mensch regiert? das war vor 3oo jahren
bin ich jetzt antideutsch? wenn ja tut ihr mir auf jedenfall leid niemand ist antideutsch weil er gegen antisemitismus ist. sondern eher weil er bomben über dresden noch ein 2tes mal will. studieren und nicht mal allen den antide zuschieben welche ein bild kritisieren. also ich komme an die demo und kritisiere trotzdem



wäre es nicht einfacher gewesen eine "dollar"note hinzu machen anstatt einen menschen?


AutorIn: studieren nicht alle?
  Da war doch noch was
11.01.2011 16:25  
Es gibt da noch ein anderes Plakat!


AutorIn: Fire and Flames
  und noch eins ;-)
12.01.2011 14:18  
._. ._ ...


AutorIn: ._. ._ ...
  ....Flyer Demo Davos
12.01.2011 14:47  
WEF zerschlagen!!!


AutorIn: Wipe out WEF
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. Antideutsche — von der nächsten Brücke springen.
  2. @jo — Cartmen
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