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 :: Fotos der BZ-Besetzung ::
 Themen | Repression/Knast | WEF 31-01-2004 04:12
AutorIn : muh-vie
01 Don't trust the official media Am 30. Januear wurde die BZ besetzt, um auf die skandalöse Berichterstattung während des WEFs aufmerksam zu machen. Mehr dazu in diesem Beitrag:
 http://ch.indymedia.org/de/2004/01/18475.shtml
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  hmm...
31.01.2004 04:46  
gab es etwa fotoverbot im hause BZ???, denn viel ist ja nicht zu sehen:-(


AutorIn: S!RuS
31.01.2004 13:10  
wenn sie durch die fenster reingingen, denke ich sind sie nicht gerade freundlich gesinnt.holzi:)


  BZ Artikel zu Landquart
31.01.2004 14:10  
In der Berner Zeitung vonn heute wird die Besetzung mit keinem Wort erwähnt (im Gegensatz zum Bund). Dafür gab es in der heutigen BZ einen Artikel mit Foto zum Landquarter Kessel:


Polizei unter Beschuss von links

Der Berner Anwalt Daniele Jenni will eventuell mit einer Klage auf den Einsatz der Polizei an den Anti-WEF-Aktionen in Landquart reagieren. Die Polizei habe Unbeteiligte zu Unrecht aufgehalten.

Fredy Gasser

«Völlig unverhältnismässig» sei die Polizei gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorgegangen, bestätigt Daniele Jenni die Aussagen des Zürcher Anwaltes Viktor Györffy in einem Bericht der «Südostschweiz». Györffy arbeitete schon in den Vorjahren für die Anliegen der Gegner des Weltwirtschaftsforums Davos. Dieses Jahr war er zwar nicht selber vor Ort, aber er habe «in Filmen und Artikeln» im Internet gesehen, wie die Polizei geprügelt habe.

Jenni seinerseits war als politischer Vertreter der Grünen selber am Samstag, den 24. Januar 2004, im sogenannten LandquarterKessel. Nach der laut Jenni «durchaus friedlichen»Demonstration sei ein ganzer Eisenbahnzug mit geschätzten 600 Menschen von der Polizei blockiert und die Leute während fast sieben Stunden aufgehalten und kontrolliert worden.

«Wüste Sachen»

Was Jenni besonders störte: «Die Polizei hatte die Linie schon vorher abgesperrt. Sie wollte diese Kontrolle so oder so durchführen, unabhängig vom Verhalten der Leute. » Dabei seien auch «wüste Sachen» passiert; der Zug sei «recht brutal» geräumt worden.

Jenni ist nicht allein mit dieser Einschätzung. Zusammen mit rund zehn Personen will er am Montag an einer «Medienkonferenz Landquarter Kessel» richtig stellen, was die meisten Medien berichtet hätten: dass die Polizei auf einen Blockadeversuch der Demonstranten reagiert habe. «Und das stimmt absolut nicht. » Deshalb müsse man ein Gegengewicht schaffen. Ob dies zu rechtlichen Schritten, allenfalls einer Klage führe, könne man noch nicht sagen. Tatsache sei, dass die Polizei Leute aufgehalten habe, die nach einer friedlichen Demonstration nach Hause wollten. Man sei mit Tränengas gegen sie vorgegangen und teilweise mit Knüppeln, habe sie während Stunden aufgehalten und einzeln aufgeschrieben. Er, Jenni, habe schliesslich um 1. 15 Uhr in Zürich in den Zug nach Bern steigen können. «Es ist der Polizei zum vorneherein darum gegangen, all diese Menschen zu kontrollieren und sie zu fichieren. »

«Vorbereitungen getroffen»

Das stimme so nicht, betont Walter Schlegel, Sprecher des WEF-Ausschusses der Bündner Regierung auf Anfrage. Man habe aufgrund der Erfahrungen in den Vorjahren in Landquart «mit Autobahn- und Schienenblockaden» schlicht «Vorbereitungen getroffen, damit die Verkehrsträger nicht unterbrochen werden könnten. »Die Ursache des Polizeieinsatzes sei die Blockade der Demonstranten gewesen, und nicht umgekehrt.

Allfälligen Klagen gegenüber gibt man sich seitens der Behörden gelassen. «Wir warten die Gesamtanalyse aller Einsätze am WEF ab», so Schlegel. Vorher könne er keine Stellung nehmen zu allfälligen Klagen. Aufgrund der eingezogenen «zahlreichen gefährlichen Gegenstände» hätten die Demonstranten selber ein «sehr grosses Gewaltpotenzial» dargestellt.

Inzwischen wird geschätzt, dass den SBB bei den Anti-WEF-Aktionen ein Gesamtschaden von 200000 Franken entstanden ist, wie SBB-Sprecher Roland Binz gestern sagte, der Hauptteil davon in Landquart. Die Schadensumme liege leicht höher als letztes Jahr. Bahnwagen seien versprayt, Sitzpolster aufgerissen und Scheiben zerschlagen worden. Nach Möglichkeit versuche man, die Verursacher haftbar zu machen.

BZ-Schweiz, 31. Januar 2004


AutorIn: Leser
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