Startseite | Gemeinsame Startseite | Publizieren! | Feature Archiv | Newswire Archiv | Trasharchiv


Über Indymedia.ch/de
Indymedia-Café
Editorial Policy / Moderationskriterien
Über Sprache sprechen - Sexismus in der Sprache
Wie kann ich auf Indymedia.ch publizieren / Allgemeines zu Medienaktivismus
Kontakt
Wiki
Mailingliste
Medienaktivismus
Gedanken zu Provos & Fakes
Links









 
www.indymedia.org

Projekte
print
radio
satellite tv
video

Afrika
ambazonia
canarias
estrecho / madiaq
kenya
nigeria
south africa

Kanada
london, ontario
maritimes
montreal
ontario
ottawa
quebec
thunder bay
vancouver
victoria
windsor

Ostasien
burma
jakarta
japan
korea
manila
qc
saint-petersburg

Europa
abruzzo
alacant
andorra
antwerpen
armenia
athens
österreich
barcelona
belarus
belgium
belgrade
bristol
brussels
bulgaria
kalabrien
croatia
cyprus
emilia-romagna
estrecho / madiaq
euskal herria
galiza
deutschland
grenoble
hungary
ireland
istanbul
italy
la plana
liege
liguria
lille
linksunten
lombardia
london
madrid
malta
marseille
nantes
napoli
netherlands
nice
northern england
norway
nottingham
oost-vlaanderen
paris/île-de-france
patras
piemonte
poland
portugal
roma
romania
russia
sardinien
schottland
sverige
switzerland
thorn
toscana
toulouse
ukraine
großbritannien
valencia

Lateinamerika
argentina
bolivia
chiapas
chile
chile sur
brasilien
sucre
colombia
ecuador
mexico
peru
puerto rico
qollasuyu
rosario
santiago
tijuana
uruguay
valparaiso
venezuela

Ozeanien
aotearoa
brisbane
burma
darwin
jakarta
manila
melbourne
perth
qc
sydney

Südasien
india
mumbai

Vereinigte Staaten
arizona
arkansas
asheville
atlanta
austin
austin
baltimore
big muddy
binghamton
boston
buffalo
charlottesville
chicago
cleveland
colorado
columbus
dc
hawaii
houston
hudson mohawk
kansas city
la
madison
maine
miami
michigan
milwaukee
minneapolis/st. paul
new hampshire
new jersey
new mexico
new orleans
north carolina
north texas
nyc
oklahoma
philadelphia
pittsburgh
portland
richmond
rochester
rogue valley
saint louis
san diego
san francisco
san francisco bay area
santa barbara
santa cruz, ca
sarasota
seattle
tampa bay
tennessee
united states
urbana-champaign
vermont
western mass
worcester

Westasien
armenia
beirut
israel
palestine

Themen
biotech

Intern
fbi/legal updates
mailing lists
process & imc docs
tech
volunteer
 
 :: Zug um Zug Demo Informationen ::
 Themen | WEF 17-01-2004 19:08
AutorIn : Anarcho
Ich habe eben Radio gehört.
Eben kam im Radio, sie würden alle Demonstranten in Burgdorf aufhalten, da in Bern nichts passiert ist, und alle meinen dass die Demonstranten nun nach Zürich gehen.

Wer war an der Demo, oder weiss was von der Menge der Demonstranten, den Aktionen, der Polizeipräsenz?
 :: 27 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
  Infos bern
17.01.2004 19:20  
ich war nur in bern dabei, versuche kurz zusammenzufassen:
teilnehmer. so 500-700 (oder auch nicht, hab nicht wirklich gezählt)
polizei: sehr viel (kantonspolizei, stadtpolizei, militärpolizei (?), jedenfalls verschiedene millitärfahrzeuge...)
ablauf: die spitalgasse (vom bahnhof richtung innenstadt) war schon vor demobeginn mit wasserwerfern & bullen versperrt. so gegen 14:50 uhr wurde auch die strasse richtung bubenberg-hirschengraben versperrt, mit so "pflugartigen" jeeps (das was man imemr in den ddr-filmen sieht, weiss nicht wie die dinger heissen...). der demozug spazierte dann einmal um die heiliggeistkirche herum & blieb dann auf dem bahnhofplatz. die bullen wollten uns auf die schützenmatte (vor reitschule) befördern, vor dem schweizerhof etc. war alles voll blauer männchen. gegen 15:40 oder so machte man sich dann auf den weg in den bahnhof (um nach burgdorf, ev. zürich weiterzureisen...) , die bullen blockierten alle ausgänge...mehr weiss nich nicht


AutorIn: rottor
  polizeistaat
17.01.2004 19:30  
es waren mehr bullen als demonstrantInnen in bern


AutorIn: durruti
  ...Burgdorf
17.01.2004 19:49  
in Burgdorf angekommen konnten die DemonstrantInne nach kurzem warten vom Bahnhofplatz weg. die Polizei machte einen mobilen "einerreile kessel" und begleitete die Demo durch die Stadt. die Demoroute wurde von den Bullen vorgegeben, da alle unerwünschten Strassen mit Geländewagen mit Gitter abgeriegelt waren. nach zwei drei Straßen und Kreuzungen wurde beim Kornhaus (auf der Kreuzung) versucht durch einen Bullenreihe zu brechen. darauf hin kam es einen Moment zu massivem Gummischrotteinsatz wobei mindest 2 Demonstrantinnen recht heftig am kopf verletz wurden. danach zog sich die Demo zum Bahnhof zurück. die Demo wurde am Bahnhof erneut eingekesselt. die Leute konnten aber den Zug nach Langenthal besteigen.
Am Rande der Demo in Burgdorf hatte es mindestens zwei Gruppen Faschos, welche die Demo beobachteten.


AutorIn: ghjfkd
  Wieviele?
17.01.2004 19:51  
Warens viele Faschos?
Hat jemand was gemacht oder waren sie hinter den Bullen versteckt?


AutorIn: etc
  hat jemand
17.01.2004 19:56  
hat jemand fotos gemacht oder film?


AutorIn: foeteler
  erste presseschau
17.01.2004 19:57  
Anti-WEF-Aktionen in Bern, Freiburg und Zürich

BERN - In Freiburg und Bern haben sich mehrere hundert Personen zu einer
Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum in Davos versammelt. Weitere
Kundgebungen finden in Burgdorf und Langenthal statt.

Zu Auschreitungen ist es bisher nicht gekommen. Die Berner Stadtpolizei hatte
die Innenstadt abgesperrt und war mit Wasserwerfern vor Ort. Einzelne
Geschäftstreibende um den Berner Bahnhof hatten die Schaufenster vorsorglich
mit Bretterwänden verbarrikadiert.

Ebenfalls mehrere hundert WEF-Gegner trafen sich im Zürcher Volkshaus zur 5.
internationalen Konferenz "Das Andere Davos". Sie hoffen, dass der "Widerstand
gegen die neoliberale Globalisierung" auch auf die Schweiz überschwappt.

Vertreterinnen und Vertreter von Gewerkschaften, der Antikriegsbewegungen sowie
von in- und ausländischen Widerstandsbewegungen diskutierten über "die
kapitalistische Globalisierung der Gewalt". Sie suchten dazu nach "Antworten
von unten".

Die Diskussionen in den Workshops und Konferenzen seien - erfreulicherweise -
"widersprüchlicher und kontroverser" als in früheren Jahren gewesen, sagte
Alessandro Pelizzari, Sektretär der Veranstalter-Organisation "attac Schweiz".

Mit dem "Anderen Davos" wollte "attac Schweiz" laut Pelizzari den Widerstand
"gegen die kriegerische Politik der USA und gegen den brutalen Sozialabbau in
Europa" in die Schweiz tragen. Angeprangert wurde die imperialistische
Strategie der USA in Irak "zur Ausplünderung der Ressourcen und zur
geopolitischen Kontrolle".

"Das Andere Davos" will eine Demonstration zum ersten Jahrestag des
Kriegsbeginns organisieren.

Vorbereitet wurde ferner eine Kampagne für den internationalen Frauenaktionstag
vom 8. März, der als Aktionstag gegen Sozial- und Rentenabbau bezeichnet
wurde.

(sda / 17. Januar 2004 16:53)
--------------------------------------------------------------------------------
Zug mit Anti-WEF-Demonstranten nach Burgdorf

BERN - Auf ihrer Anti-WEF-Zugsreise sind mehrere hundert Globalisierungsgegner
von Freiburg und Bern kommend nach Burgdorf unterwegs.

Im Verlaufe der Demo war es auf den bisherigen Etappen trotz Provokationen zu
keinen Ausschreitungen gekommen. Sowohl in Freiburg als auch in Bern waren die
Zugänge vom Bahnhof in die Innenstadt abgeriegelt worden. In Bern wurden die
Demoteilnehmer für einige Zeit vor dem Bahnhof von Polizeikräften
eingekesselt.

Einzelne Geschäftstreibende rund um den Berner Bahnhof hatten die Schaufenster
vorsorglich mit Bretterwänden verbarrikadiert. Bei einer unbewilligten
Demonstration vor einem Jahr war dort zu massiven Ausschreitungen mit enormen
Sachschäden gekommen.

Knapp 300 Jugendliche demonstreierten in der Innenstadt von Lugano gegen das
WEF. Die bewilligte Protestaktion verlief friedlich. Die Teilnehmer hielten
sich an die Auflagen der Stadtregierung von Lugano.

Ebenfalls mehrere hundert WEF-Gegner trafen sich im Zürcher Volkshaus zur 5.
internationalen Konferenz "Das Andere Davos". Sie hoffen, dass der "Widerstand
gegen die neoliberale Globalisierung" auch auf die Schweiz überschwappt.

Vertreterinnen und Vertreter von Gewerkschaften, der Antikriegsbewegungen sowie
von in- und ausländischen Widerstandsbewegungen diskutierten über "die
kapitalistische Globalisierung der Gewalt". Sie suchten dazu nach "Antworten
von unten".

Die Diskussionen in den Workshops und Konferenzen seien - erfreulicherweise -
"widersprüchlicher und kontroverser" als in früheren Jahren gewesen, sagte
Alessandro Pelizzari, Sektretär der Veranstalter-Organisation "attac Schweiz".

Mit dem "Anderen Davos" wollte "attac Schweiz" laut Pelizzari den Widerstand
"gegen die kriegerische Politik der USA und gegen den brutalen Sozialabbau in
Europa" in die Schweiz tragen. Angeprangert wurde die imperialistische
Strategie der USA in Irak "zur Ausplünderung der Ressourcen und zur
geopolitischen Kontrolle".

Vorbereitet wurde ferner eine Kampagne für den internationalen Frauenaktionstag
vom 8. März, der als Aktionstag gegen Sozial- und Rentenabbau bezeichnet
wurde.

(sda / 17. Januar 2004 17:53)
--------------------------------------------------------------------------------
S107 107 SF1 TXT 17.01.04 18:47:44
Inland 17.01.04 17:52 $

Anti-WEF-Demo ohne grosse Zwischenfälle
Mehrere Demos gegen das WEF vom kommen-
den Wochenende in Davos sind bisher
ohne grössere Zwischenfälle verlaufen.

In Freiburg, Bern, Burgdorf, Delsberg
und Lugano hatten sich jeweils mehrere
hundert Personen versammelt. Burgdorf
war die dritte Station einer mehrtei-
ligen Demo, die in Bern und Freiburg
begann. Bei einem Gummischroteinsatz
der Polizei wurden laut Augenzeugen
mehrere Demonstranten leicht verletzt.
Inzwischen demonstrieren 200 bis
300 Personen in Langenthal.

In allen Städten war die Polizei mit
einem Grossaufgebot vor Ort. Teile der
Innenstädte waren abgeriegelt worden.
--------------------------------------------------------------------------------
espace.ch 18:00

Bisher keine grossen Zwischenfälle bei Anti-WEF-Kundgebungen
BERN - Mehrere Demos gegen das Weltwirtschaftsforum vom kommenden Wochenende in
Davos sind am Samstagnachmittag bisher ohne grössere Zwischenfälle verlaufen.
In Freiburg, Bern, Burgdorf, Delsberg und Lugano hatten sich jeweils mehrere
hundert Personen versammelt.
Burgdorf war die dritte Station einer mehrteiligen Demo, welche am
Samstagnachmittag in Freiburg und Bern begonnen hatte. Bei einem
Gummischrot-Einsatz der Polizei wurden gemäss Augenzeugen mehrere
Demoteilnehmer leicht verletzt. Inzwischen demonstrieren rund 200 bis 300
Personen in Langenthal.

Weitere Demonstrationen fanden in Lugano und Delsberg statt. Dort kam es zu
keinen Zwischenfällen. In allen Städten war die Polizei mit einem
Grossaufgebot vor Ort. Teile der Innenstädte waren abgeriegelt worden.

Ebenfalls mehrere hundert WEF-Gegner trafen sich im Zürcher Volkshaus zur 5.
internationalen Konferenz "Das Andere Davos". Sie hoffen, dass der "Widerstand
gegen die neoliberale Globalisierung" auch auf die Schweiz überschwappt.

Vertreterinnen und Vertreter von Gewerkschaften, der Antikriegsbewegungen sowie
von in- und ausländischen Widerstandsbewegungen diskutierten über "die
kapitalistische Globalisierung der Gewalt". Sie suchten dazu nach "Antworten
von unten".

Die Diskussionen in den Workshops und Konferenzen seien - erfreulicherweise -
"widersprüchlicher und kontroverser" als in früheren Jahren gewesen, sagte
Alessandro Pelizzari, Sektretär der Veranstalter-Organisation "attac Schweiz".

Mit dem "Anderen Davos" wollte "attac Schweiz" laut Pelizzari den Widerstand
"gegen die kriegerische Politik der USA und gegen den brutalen Sozialabbau in
Europa" in die Schweiz tragen. Angeprangert wurde die imperialistische
Strategie der USA in Irak "zur Ausplünderung der Ressourcen und zur
geopolitischen Kontrolle".

Vorbereitet wurde ferner eine Kampagne für den internationalen Frauenaktionstag
vom 8. März, der als Aktionstag gegen Sozial- und Rentenabbau bezeichnet
wurde.
--------------------------------------------------------------------------------

Samstag, 17. Januar 2004
Artikel: » drucken » mailen

16:55 -- Tages-Anzeiger Online
Angespannt, aber bisher gewaltlos

Kein Durchkommen: Polizei riegelt Weg Richtung Berner Altstadt ab.


In mehreren Schweizer Städten demonstrieren heute Globalisierungsgegner gegen
das WEF von nächster Woche. Mit zum Teil massivem Aufgebot hat die Polizei das
Geschehen bisher unter Kontrolle.

Auf ihrer Anti-WEF-Zugsreise sind derzeit mehrere hundert Globalisierungsgegner
von Freiburg und Bern kommend nach Burgdorf unterwegs. Die Züge mit den
Demo-Teilnehmern wurden auf offener Strecke zwischen Bern und Burgdorf
angehalten.

In Verlaufe der Demo war es auf den bisherigen Etappen trotz Provokationen zu
keinen Ausschreitungen gekommen. Sowohl in Freiburg als auch in Bern waren die
Zugänge vom Bahnhof in die Innenstadt abgeriegelt worden. In Bern wurden die
Demoteilnehmer für einige Zeit vor dem Bahnhof von Polizeikräften
eingekesselt.

Einzelne Geschäftstreibende rund um den Berner Bahnhof hatten die Schaufenster
vorsorglich mit Bretterwänden verbarrikadiert. Bei einer unbewilligten
Demonstration vor einem Jahr war dort zu massiven Ausschreitungen mit enormen
Sachschäden gekommen.

In Lugano hatten am Samstagnachmittag knapp 300 Jugendliche in der Innenstadt
gegen das WEF demonstriert. Die bewilligte Protestaktion verlief friedlich. Die
Teilnehmer hielten sich an die Auflagen der Stadtregierung von Lugano.

Diese hatte einen Protestmarsch vom autonomen Jugendzentrum am Stadtrand bis hin
zur Piazza Dante in der Innenstadt bewilligt. Verboten wurde allerdings ein
Vordringen auf die Uferpromenade und den Rathausplatz, wo sich die
Fast-Food-Lokale von McDonald's und Burger King befinden.

Die Demonstration stand unter dem Motto «Verjagt das WEF». Ähnlich dem
Brauch, der dem Winter den Garaus machen soll, machten die WEF-Gegner mit
Trommeln, Büchsen und Küchengeräten Lärm.

Schätzungsweise hundert Polizisten in Zivil sorgten dafür, dass die
Veranstaltung nicht ausartete. Bis auf die Verschmutzung der Fassaden der Banca
del Gottardo, der UBS und einer Adecco-Filiale mit Farbe und Flugblättern gab
es keine Sachschäden. (cpm/sda)


AutorIn: klksf
  antwort zu fascho frage
17.01.2004 20:02  
eine gruppe (plus minus 5) befand sich in einer bar in der nähe des bahnhofes und linste aus dem ersten stock.
die zweite gruppe, ca. 8 stüch (w+m) war etwa 100 meter vom bahnhof entfernt. also hinter dem kessel und so.


AutorIn: lkdflkds
  asd
17.01.2004 20:13  
TeleBern hat berichtet, 100 Demonstranten in Freiburg, 500 in Bern, keine Ausschreitungen, ca. 500 Bullen.

ANTIFA-Abendspaziergang muss man wohl (sinnlos) mit mehr Bullen rechnen.
20:00 auf Telebern wird noch aus Burgdorf und Langenthal berichtet.


AutorIn: asd
  Verletzte
17.01.2004 20:53  
Habe in Langental mit einem Demosani gesprochen.. Der hat was von 10 Verletzten in Burgdorf gesagt.. meistens Platzwunden vom Gummischrot.. Ich weis aber nicht, ob es stimmt..


AutorIn: asdre
  Die Demo verlief friedlich....
17.01.2004 21:13  
naja so kanns gehen....friedlich..aber ich denke im lakuz w3reden sich alles besauffen udn dann langenthal voneinandernehmen.


AutorIn: aber...
  übersetzung?
17.01.2004 21:36  
kann mal jemand aber...s kommentar übersetzen? wie wärs mit auf den bildschirm schauen beim schreiben?
mit dank


AutorIn: ara
  jop
17.01.2004 21:37  
Hörte auch etwas von GGS im Gesicht.


AutorIn: MenschIn
  kurzinfo zu demo
17.01.2004 21:48  
Burgdorf = ca. 10 verletzte wegen gummischrott, keine auschreitungen

Langenthal= keine ausschreitungen, dafür jeeenes Bullen...



AutorIn: chaotin
  Extrem viele Zivis!
17.01.2004 22:25  
Ich weiss nicht ob ich der einzige bin der den Eindruck hatte, aber es hatte extrem viele Bullen in Zivil in Bern sowie in Burgdorf. Wie immer ÜBERHAUPT nicht aufällig! Im obigen Artikel steht zu der Demo in Lugano, dass ca. 100 Polizisten in Zivil im Einsatz standen. Wieviele werden es wohl nächstes Wochenende sein?

Vorsicht ist angebracht!


AutorIn: Zivispäher
  Erste Bilder
17.01.2004 22:30  
Die ersten wenigen Bildern von Burgdorf und den Verletzten sind auf www.no-wef.ch.vu verfügbar!!


AutorIn: WEFler | Web:: http://www.no-wef.ch.vu
  naja
18.01.2004 01:21  
Hat jemand Fotis von den Pflastersteinen in Bern?


AutorIn: MenschIn
  Telebern hat berichtet!
18.01.2004 10:18  
Man sah wie die demonstranten die pflastersteine aus styrophor auf die Bullen warfen, und diese nichts machen konnten.das war geil!


AutorIn: asdf
  bern
18.01.2004 12:08  
..endlich: es geht auch friedlich, trotz überdimensionalem bullenaufgebot und provokationen
..und: mal nicht der polizeitvariante zur reithalle zu folgen, war echt nötig - der bahnhofplatz ist für gewaltfreie demos mit message (nicht nur die styroporsteine) optimal geeignet - und die bullen haben sich auf der schütz die füsse für nichts vertreten...


AutorIn: animalfarm
  zivis, vids und pics
18.01.2004 12:38  
jesses, also zivis hatte es schon massenhaft!! sogar solche die ganz unauffällig das kleine coop im bahnhof bern bewachten...
und als wir von langenthal zurück kamen, ware jede zweite person beim treffpunkt ein zivi.

vids und pics (auch von den plastersteinen!) werden auch mal kommen, müssen nur entwickelt werden, also geduld...


AutorIn: gross
  Verlezte
18.01.2004 15:52  
Ich war ebenfalls an dert demo, in bern war es relativ friedlich! als wir in burgdorf ankamen, standen 160 bullen ( ca.) und liefen neben uns mit! Die Polizei sperrte die route und die demonstranten, auch ich, versuchten die Bullen weg zu drängen! Plötzlich ging alles voll schnell, es klepfte und ich hatte von 3m distanz ein schrott an meine nase bekommen!! ich fiel zu boden, weil mich die anderen überrennten! ein kollege half mir auf und wir rannten davon! er bekam nachher noch ca. 3 schrotts ab, in beinregion! Meine nase blutete wie ein wasserhahn, und die sanis halfen mir! Danach kam recht schnell eine ambulanz, und dort wurde festgestellt das mein nasenbei gebrochen ist!
Genial!!! Ich verstehe jetzt noch nicht, warum die polizei nicht tränengas einsetzte um die demonstranten auseinander zu drängen!!! Von 3m gummischrott zu schiessen ist einfach komplett beschissen, den es hätte genau so gut mein auge treffen können!!! aber ja, pench gewesen, wird mich trotzdem nicht abhalten nach chur und zürich zu gehen!! also kleiner tip: wenns get schutzbrille mitnehmen und bei schrott immer rücken zu drehen!!! A.C.A.B!!!!!


AutorIn: nuria
  Danke für den Tip:)
18.01.2004 17:02  
Das macht den Bullen halt spass, auf die Augen zu zielen.
SUVA Brille schützt.


AutorIn: Kichermensch
18.01.2004 17:43  
...ich sags noch mal!! NOTWEHR entbindet die mindesteinsatzdistanz!!!! und wenn ihr eine sperre durchbrecht, dann wird notwehr geltend gemacht! capisch?


AutorIn: @ oben
  Kommt ein Bulle getanzt.
18.01.2004 17:52  
Weil ihr der Presse dann erzählen könnt die linken CHaoten wollten alle in blauer Uniform gnadenlos verprügeln oder umbringen? Denkt doch logisch - diese Menschen wollen nur durch eure Sperre, da man in der schönen freien Schweiz ja auf die Strasse gehen darf, demonstrieren darf, und seine Meinung unters Volk bringen darf. Diese personen wollten nur durch, und das war offensichtlich. Auch für Bullen.
Und wenns wirklich notwehr ist, warum zückt ihr nicht harte Munition, ihr seid ja in Lebensgefahr. (Das ist die definition von NOTWEHR).

A.C.A.B.

Oi! Oi! Skinhead, get your Cops kissed!


AutorIn: Skinhead
  faschos -> fotos?
18.01.2004 22:42  
falls jemand fotos von den faschos in burgdorf hat, bitte melden!


AutorIn: ...
  Fuck off!!!
19.01.2004 03:11  
Genau au solche Artikel sollte nicht geantwortet werdern! Wer zieht wohl Infos daraus? " Ich habe Radio gehört... Wer war an der Demo... Könnte ich gleich Namen haben?"

Seid vorsichtig mit Angaben und behandelt sie stets vertraulich!!!


AutorIn: Schnüffler
  Was hat die WWF-Demo mit Faschos zu tum ???
21.01.2004 13:14  
Ich war an der Demo mit dabei und habe nicht schlecht gestaunt,
als ich erkannte wie gross die Vertretung von (Panks) war,
es soll nicht heissen das ich das schlecht finde, immerhin vertreten wir ja sogar die selbe Meinung.
Aber dass ihr jetzt auch noch mit den Faschos kommen müsst, halte ich für total daneben.
Es kann doch nicht immer um die Auseinandersetzung von
Rechts- und Links- Radikalen gehen.
Auch das Theater in Burgdorf fand ich sehr unpassend, das war ja nur noch eine Provokation für die Bullen, und hatte rein gar nichts mer mit einer Anti-WWF-Demo gemeinsam.
Falls ich jetzt manche beleidigen musste-sorry-das wollte ich nicht
ich finde es einfach sehr schade, das viele denken, man müsste sich zu einer Gruppierung zählen, die Kleidung und das Aussehen ist schon bald stellvertretend für den Charakter.
Hat jemand andere oder erklärende ansichten, fühlt sich jemand stark betroffen, bitte sags mir einfach.


AutorIn: Debora
  ...
02.02.2004 21:41  
Ja, ja... Die spinnen, die Bullen!!!


AutorIn: der
Dieser Artikel hat 8 versteckte Ergänzungen.
> Übersetze diesen Artikel
> Artikel als PDF runterladen
> Diesen Artikel als e-Mail versenden
GNU Free Documentation License 1.2 Sämtlicher Inhalt auf Indymedia Deutschschweiz ist verfügbar unter der Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.0 Germany.
Für sämtlichen Inhalt der jeweiligen Beiträge unter Indymedia Schweiz und Indymedia Deutschschweiz sind nur die jeweiligen AutorInnen verantwortlich!
Indymedia Schweiz läuft mit MIR 1.1
Use GNU!