Bildungsstreik-Kongress im e-Werk Minden west
Zum Auftakt eines heißen Herbstes hat das „Bündnis für soziale-gerechte Bildung Minden/Lübbecke“ am letzten Wochenende mit einem Bildungsstreikkongress ein Statement gesetzt.
Angekündigt für die Veranstaltung waren ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Diskussionen, eine Filmvorführung zur Bildungspolitik und die herrschenden unzumutbaren derzeitigen Zustände.
Das Konzept ging auf, so folgten schon am Nachmittag rund 40 Teilnehmer dem Aufruf.
Angekündigt für die Veranstaltung waren ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Diskussionen, eine Filmvorführung zur Bildungspolitik und die herrschenden unzumutbaren derzeitigen Zustände.
Das Konzept ging auf, so folgten schon am Nachmittag rund 40 Teilnehmer dem Aufruf.
Zum Auftakt eines heißen Herbstes hat das „Bündnis für soziale-gerechte Bildung Minden/Lübbecke“ am letzten Wochenende mit einem Bildungsstreikkongress ein Statement gesetzt.
Angekündigt für die Veranstaltung waren ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Diskussionen, eine Filmvorführung zur Bildungspolitik und die herrschenden unzumutbaren derzeitigen Zustände.
Das Konzept ging auf, so folgten schon am Nachmittag rund 40 Teilnehmer dem Aufruf.
Zunächst referierte ein Vertreter des „B-Teams“ aus Hannover zur derzeitigen Schulpolitk in Deutschland und richtete die Aufmerksamkeit auf das schwedische Schulsystem, was eine brauchbare Alternative aufzeigt. Außerdem berichtete er von der Organisation des „B-Teams“ und deren verschiedenen Aktionien sowohl von Schülern und Studierenden in Hannover.
Weiter ging es dann mit der Filmvorführung von „Summer of Resistance“ einer „Reportage mit einem besonderen Augenmerk auf die neuen Aktionsformen, mit denen die Studierenden versuchen mittels begrenzter Regelverletzung das zu erreichen, was ihnen seit Jahren verwehrt wird: Die Partizipation in der Bildungspolitik auch in Deutschland,
inspiriert von den Kämpfen gegen das CPE in Frankreich.
Angeregt durch diesen Film, gab es anschließend unter den Teilnehmern eine interessante Diskussion über mögliche Protestformen und einen Weg die Forderungen besser durchsetzen zu können, damit der diesjährige Bildungsstreik am 17. November möglichst effizient gestaltet werden kann.
So war es gar kein Problem die Zeit zu füllen, obwohl die angekündigte Podiumsdiskussion leider ausfallen musste, da sich Frau Dr. Kalski und die Junge Union leider trotz der Einladung nicht zurückgemeldet hatten.
Nebenher gab es den ganzen Tag noch die Möglichkeit sich an einem Infostand weitere Anregungen und Materialien für zu Hause mitzunehmen.
Nach einer leckeren VoKü wurde der Abend durch ein Konzert abgerundet. Die Besucherzahl war auf ca. 80 Leute angewachsen und so heizte das Publikum bei „4tmc“ und „Monroe“ die Stimmung so richtig auf um dann bei dem Hamburger Rapper „Holger Burner“ dem Tag einen glorreichen Abschluss zu geben.
Angekündigt für die Veranstaltung waren ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Diskussionen, eine Filmvorführung zur Bildungspolitik und die herrschenden unzumutbaren derzeitigen Zustände.
Das Konzept ging auf, so folgten schon am Nachmittag rund 40 Teilnehmer dem Aufruf.
Zunächst referierte ein Vertreter des „B-Teams“ aus Hannover zur derzeitigen Schulpolitk in Deutschland und richtete die Aufmerksamkeit auf das schwedische Schulsystem, was eine brauchbare Alternative aufzeigt. Außerdem berichtete er von der Organisation des „B-Teams“ und deren verschiedenen Aktionien sowohl von Schülern und Studierenden in Hannover.
Weiter ging es dann mit der Filmvorführung von „Summer of Resistance“ einer „Reportage mit einem besonderen Augenmerk auf die neuen Aktionsformen, mit denen die Studierenden versuchen mittels begrenzter Regelverletzung das zu erreichen, was ihnen seit Jahren verwehrt wird: Die Partizipation in der Bildungspolitik auch in Deutschland,
inspiriert von den Kämpfen gegen das CPE in Frankreich.
Angeregt durch diesen Film, gab es anschließend unter den Teilnehmern eine interessante Diskussion über mögliche Protestformen und einen Weg die Forderungen besser durchsetzen zu können, damit der diesjährige Bildungsstreik am 17. November möglichst effizient gestaltet werden kann.
So war es gar kein Problem die Zeit zu füllen, obwohl die angekündigte Podiumsdiskussion leider ausfallen musste, da sich Frau Dr. Kalski und die Junge Union leider trotz der Einladung nicht zurückgemeldet hatten.
Nebenher gab es den ganzen Tag noch die Möglichkeit sich an einem Infostand weitere Anregungen und Materialien für zu Hause mitzunehmen.
Nach einer leckeren VoKü wurde der Abend durch ein Konzert abgerundet. Die Besucherzahl war auf ca. 80 Leute angewachsen und so heizte das Publikum bei „4tmc“ und „Monroe“ die Stimmung so richtig auf um dann bei dem Hamburger Rapper „Holger Burner“ dem Tag einen glorreichen Abschluss zu geben.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Flugblatt — Info
Flugblatt gegen Burner — Degu
FRAGE — Fragender
si se puede — (muss ausgefüllt werden)
Wer schreibt solche Grütze? — Frage_Klaus