Anti-Atom-Konferenz am Wochenendein Hitzacker
Anti- Atom- Konferenz 17./18. Oktober in Hitzacker
Demonstration gemeinsam mit dem Sozialforum Samstag 13.30 Uhr Verdo, Hitzacker
Die Anti- Atom- Bewegung kommt unter dem Dach des Sozialforums
am kommenden Wochenende in Hitzacker zur diesjährigen
Herbstkonferenz zusammen. In der Freien Schule Hitzacker, Hagener
Weg 1, wird am Samstag von 9 bis 21 Uhr und am Sonntag von 10 bis
15 Uhr konferiert.
Demonstration gemeinsam mit dem Sozialforum Samstag 13.30 Uhr Verdo, Hitzacker
Die Anti- Atom- Bewegung kommt unter dem Dach des Sozialforums
am kommenden Wochenende in Hitzacker zur diesjährigen
Herbstkonferenz zusammen. In der Freien Schule Hitzacker, Hagener
Weg 1, wird am Samstag von 9 bis 21 Uhr und am Sonntag von 10 bis
15 Uhr konferiert.
Neben einer gemeinsamen Strategiediskussion zu den Perspektiven
des Atomausstiegs unter Schwarz-Gelb und der Umsetzung in
Handlungsoptionen wird es am Sonntag verschiedene Workshops
geben. So steht eine Castorkampagne gegen die Transporte nach
Ahaus, Greifswald und Gorleben auf dem Programm. Auch die
Bürgerinitiativen der Endlagerstandorte mit dem Schwerpunkt der
Einwendungskampagne zur Schließung des Endlagers Morsleben
schmieden weitere Pläne. Ein Workshop über die politische Aufstellung
der Atomkraftnutzung mit Systemaufstellung im politischen Feld als
Erkenntnismittel in der Strategieplanung gehören zu den Angeboten wie
ein Kletterworkshop der sich jung und sportlich präsentierenden Anti-
Atom- Bewegung.
Eine gemeinsame Demonstration mit den Teilnehmenden des
Sozialforums am Samstag um 13.30 Uhr ab dem Verdo zum Kranplatz
in Hitzacker unter dem Motto "Die Krise hat einen Namen -
Kapitalismus. Eine andere Welt ist möglich" unterstreicht, dass es sich
bei der Auseinandersetzung um den Atom- Standort Gorleben
keineswegs um ein lokales Problem handelt. Das Sozialforum
Deutschland hatte aufgrund der Atomproblematik beschlossen, das
diesjährige Treffen im Wendland stattfinden zu lassen. Gemeinsam
wenden sich die Teilnehmenden der Demonstration an die
Öffentlichkeit: Atomkraft? Nein danke! Eine andere Welt ist möglich! Um
rege Beteiligung wird gebeten!
Kerstin Rudek 05882 987436
am Samstag vor Ort 0160 15 92 473
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow - Dannenberg e.V.
Rosenstr. 20
29439 Lüchow
Büro: Tel: 05841-4684 Fax: -3197
buero@bi-luechow-dannenberg.de
des Atomausstiegs unter Schwarz-Gelb und der Umsetzung in
Handlungsoptionen wird es am Sonntag verschiedene Workshops
geben. So steht eine Castorkampagne gegen die Transporte nach
Ahaus, Greifswald und Gorleben auf dem Programm. Auch die
Bürgerinitiativen der Endlagerstandorte mit dem Schwerpunkt der
Einwendungskampagne zur Schließung des Endlagers Morsleben
schmieden weitere Pläne. Ein Workshop über die politische Aufstellung
der Atomkraftnutzung mit Systemaufstellung im politischen Feld als
Erkenntnismittel in der Strategieplanung gehören zu den Angeboten wie
ein Kletterworkshop der sich jung und sportlich präsentierenden Anti-
Atom- Bewegung.
Eine gemeinsame Demonstration mit den Teilnehmenden des
Sozialforums am Samstag um 13.30 Uhr ab dem Verdo zum Kranplatz
in Hitzacker unter dem Motto "Die Krise hat einen Namen -
Kapitalismus. Eine andere Welt ist möglich" unterstreicht, dass es sich
bei der Auseinandersetzung um den Atom- Standort Gorleben
keineswegs um ein lokales Problem handelt. Das Sozialforum
Deutschland hatte aufgrund der Atomproblematik beschlossen, das
diesjährige Treffen im Wendland stattfinden zu lassen. Gemeinsam
wenden sich die Teilnehmenden der Demonstration an die
Öffentlichkeit: Atomkraft? Nein danke! Eine andere Welt ist möglich! Um
rege Beteiligung wird gebeten!
Kerstin Rudek 05882 987436
am Samstag vor Ort 0160 15 92 473
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow - Dannenberg e.V.
Rosenstr. 20
29439 Lüchow
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen