Kürzung der Mehrbedarfszuschläge von Hartz IV
Dubioser Verein als Ernährungsratgeber für Argen
Samstag, 27. Juni 2009
Nazi Verein als Hartz 4 Ratgeber
Mehrbedarf für Kranke gestrichen
Die Argen haben wegen der medizinischen und wissenschaftlichen erkenntnisse des "Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge" - Nomen est Omen -den Mehrbedarfszuschlag für chronisch Kranke gestrichen, weil "von einem erhöhten Mehrbedarf" nicht mehr auszugehen sei - so die Argen. in der Presse wurde verlautbart, heutige Lebensmittel seien so gesund, daß eine spezielle Kost für Kranke nicht mehr nötig sei. Jeder Ernährungswissenschaftler und auch Laie, der sich nur einigermaßen mit den heutigen Designerlebensmitteln beschäftigt hat, dürfte für diese Erkenntnis ein höhnisches Lächeln übrig haben.
Wenn man sich allerdings den Deutschen Verein etwas näher betrachtet, wird klar, welcher Sachverstand da zu Tage tritt. Trotz der Verstrickung des Vereins in die unrühmliche Erziehungspolitik in der NS- und der Nachkriegszeit wurde dem „Deutschen Verein“ die organisatorische Leitung für den nationalen Runden Tisch zur Aufarbeitung und Wiedergutmachung des Unrechts an den Heimkindern übertragen.
Mitglieder dieses Dachverbandes sind hauptsächlich die Kostenträger oder Profiteure der diversen "sozialen" Einrichtungen der öffentlichen Hand.
Nazi Verein als Hartz 4 Ratgeber
Mehrbedarf für Kranke gestrichen
Die Argen haben wegen der medizinischen und wissenschaftlichen erkenntnisse des "Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge" - Nomen est Omen -den Mehrbedarfszuschlag für chronisch Kranke gestrichen, weil "von einem erhöhten Mehrbedarf" nicht mehr auszugehen sei - so die Argen. in der Presse wurde verlautbart, heutige Lebensmittel seien so gesund, daß eine spezielle Kost für Kranke nicht mehr nötig sei. Jeder Ernährungswissenschaftler und auch Laie, der sich nur einigermaßen mit den heutigen Designerlebensmitteln beschäftigt hat, dürfte für diese Erkenntnis ein höhnisches Lächeln übrig haben.
Wenn man sich allerdings den Deutschen Verein etwas näher betrachtet, wird klar, welcher Sachverstand da zu Tage tritt. Trotz der Verstrickung des Vereins in die unrühmliche Erziehungspolitik in der NS- und der Nachkriegszeit wurde dem „Deutschen Verein“ die organisatorische Leitung für den nationalen Runden Tisch zur Aufarbeitung und Wiedergutmachung des Unrechts an den Heimkindern übertragen.
Mitglieder dieses Dachverbandes sind hauptsächlich die Kostenträger oder Profiteure der diversen "sozialen" Einrichtungen der öffentlichen Hand.
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Ergänzungen
Recherche gefragt
Ist es nicht so, dass inzwischen jeder "Jeder Ernährungswissenschaftler und auch Laie, der sich nur einigermaßen mit den heutigen Designerlebensmitteln beschäftigt hat"...., eben weiß welche kostengünstigen Nahrungsmittel ersatzweise konsumiert werden können! -
Wo sind die Hintergründe in dem Artikel?
Wie hoch war/ist denn bitte schön der "Mehrbedarfszuschlag" pro Tag? Sind dies nicht bis zu 2 Euro zusätzlich pro Tag?
Die Bundesagentur für Arbeit richtet sich im Allgemeinen nach den Empfehlungen des Vereins. Dies gilt auch für die Hartz-IV-Auszahlungen.[2] So können keine erhöhten Ernährungskosten bei Diabeteserkrankten mehr geltend gemacht werden. Dies gilt auch für Menschen mit erhöhten Fettwerten und weitere Volkskrankheiten. Nach den Worten eines Vereinsvorstandes könne auch mit dem normalen Regelsatz für den erhöhten Bedarf aufgekommen werden, "wenn äußerst sparsam gewirtschaftet wird."
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* Arbeitslosengeld I
* Handlungsempfehlung/Geschäftsanweisung 05/2008
HEGA 05/08 - 23 - Prüfung des Mehrbedarfs wegen kostenaufwändiger Ernährung (§ 21 Abs. 5 SGB II) (GA Nr. 17/2008)
Zusammenfassung
Von den Empfehlungen zur Höhe des Mehrbedarfs wegen kostenaufwändiger Ernährung darf nur in begründeten Einzelfällen abgewichen werden. Die Geschäftsanweisung wurde bereits am 02.05.2008 veröffentlicht.
Durch Petitionen ist bekannt geworden, dass die Praxis bei der Prüfung des Mehrbedarfs wegen kostenaufwändiger Ernährung vielfach von den Empfehlungen des Deutschen Vereins (vgl. Rz. 21.23 sowie die Anlage der Fachlichen Hinweise zu § 21 SGB II) ohne Prüfung im Einzelfall abweicht.
Grundsätzlich sind solche abweichenden Entscheidungen zwar zulässig. Sie sind aber nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 20.06.2006 – 1 BvR 2673/05 (info also 2006, 279) – begründungsbedürftig und setzen entsprechende Fachkompetenz voraus.
In solchen Ausnahmefällen haben die ARGEn und AAen in gT daher den zuständigen Ärztlichen Dienst beziehungsweise das zuständige Gesundheitsamt einzuschalten, um eine fachliche Einschätzung in dem betreffenden Einzelfall zu erhalten. Verweise des Ärztlichen Dienstes auf wissenschaftliche Positionen, die von denen des Deutschen Vereins abweichen, sind ohne Prüfung im Einzelfall allein nicht ausreichend.
Die Fachlichen Hinweise werden entsprechend ergänzt...
Bildunterschrift zur Karikatur:
Viele Kinder unserer Gesellschaft zeigen schon die klassischen Symptome der Altersdiabetes - und nicht nur das: Sie zeigen die klassischen Symptome des Alters schlechthin. Keine Bewegung - kein Sport, Elebnisarmut - Stunden über Stunden nur vor den Bildschirmen und kaum reale Kontakte zur Außenwelt.
Was bleibt da schon als sich die Befriedigung über das Essen hineinzuholen, über das schnelle Essen: Süßigkeiten und Chips.
Die Samen für eine Diabetes sind so schon in ganz frühen Jahren gesetzt.
ENDE
taz-Artikel, Prädikat: äusserst lesenswert!
Verbot gefordert
Diabetikerprodukte sind sinnlos
Diabetiker-Produkte aus Supermarkt oder Drogerien sind teuer und können sogar schädlich sein. Diabetes-Experten fordern jetzt ein Verbot für die Kennzeichnung "für Diabetiker geeignet". VON KATHRIN BURGER
"Für Diabetiker geeignet", wenn es auf der Packung steht? Experten raten ab.
Diabetiker werden von Gesunden gern ein wenig bemitleidet. Schließlich dürfen die Betroffenen doch nicht alles essen, des Zuckers wegen. Verzichten müssten Diabetiker etwa auf Süßkram oder Alkohol, so das weit verbreitete Halbwissen. Sonderabteilungen in Supermarkt, Drogerie und Reformhaus bieten darum spezielle Diätnahrung feil. Hier findet man Rittersport-Schokolade, Kekse von Bahlsen oder Schneekoppe. Häufig ziert die Produkte die Aufschrift: "für Diabetiker geeignet" oder verwirrenderweise "Diät".
Mehr als 100 verschiedene solcher Diabetikerprodukte gibt es. In ihnen stecken meist anstatt weißem Zucker Fruchtzucker (Fruktose) oder Zuckeralkohole, die ohne Hilfe von Insulin im Körper verstoffwechselt werden. Und diese Produkte werden immer noch von Diabetes-Patienten konsumiert, obwohl Experten schon lange davon abraten.
Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) hat nun gefordert auf europäischer Ebene die Bezeichnung "für Diabetiker geeignet" zu verbieten, weil solche Lebensmittel nicht nur unnütz, sondern obendrein schädlich seien. Schließlich liefern Diätkekse oft Weißmehl, ungünstige Fette und sogar mehr Kalorien als vergleichbare Produkte. Zudem sind die Diätlebensmittel erheblich teurer.
"Aber der Markt ist offensichtlich da", so Andreas Pfeiffer, Vorsitzender des DDG-Ernährungsausschusses, der letzte Woche auch dem Seehofer-Ministerium eine Stellungnahme zu Diätprodukten vorgelegt hat.
Ein Diabetes mellitus liegt vor, wenn im Blut immer wieder Glukosewerte von mehr als 127 mg/dl gemessen werden. Man spricht vom Diabetes-Typ-1, wenn die Zellen in der Bauchspeicheldrüse, die das Insulin bilden, durch eine überschießende Immunantwort zerstört worden sind. Diese Patienten können also kaum Insulin bilden.
Gelangt nun Glukose aus Süßigkeiten, Obst oder Weißbrot in die Blutbahn des Typ-1-Diabetikers, wird der Energielieferant mithilfe von Insulin in die Zellen geschaufelt. Fehlt das Hormon, verhungern die Zellen in Muskel oder Fett. Es kommt zu einem lebensgefährlichen Zuckeranstieg in Blut und Leber. Darum müssen Typ-1-Diabetiker Insulin spritzen. Die Krankheit lässt sich durch Ernährung zwar nicht heilen, aber die Menge der benötigten Medikamente kann stark heruntergeschraubt werden, wenn sich die Patienten an einige Tipps halten.
Anders beim Typ-2-Diabetiker. Er kann sein Leiden sehr gut therapieren. Vor allem Übergewicht zählt zu den Hauptrisikofaktoren des Typ-2-Diabetes. Dies liegt daran, dass das um den Bauch sitzende Fettgewebe Botenstoffe wie freie Fettsäuren und Entzündungsfaktoren bildet, die eine Insulinresistenz fördern. Das heißt, die Antennenmoleküle etwa auf Muskelzellen stumpfen ab und erkennen das Hormon Insulin nicht mehr richtig. Es kommt zu einer verzögerten Zuckeraufnahme in die Zellen, während im Blut Glukosemoleküle zirkulieren. Diese Stoffe schädigen gemeinsam mit Fetten die Zellwände und beschleunigen so Arteriosklerose, Nieren- und Augenschäden.
Ursprünglich nahm man an, dass normaler Haushaltszucker einfach ersetzt werden müsse, um das Fortschreiten der Krankheit zu verzögern. So entstanden die Diätprodukte. Allerdings mussten sich Forscher bereits in den Achtzigerjahren von dieser Theorie verabschieden, da Studien sie nicht stützten.
Nach neuem Forschungsstand ist Fruktose der Gesundheit von Diabetikern sogar abträglicher als normaler Zucker, weil sie den Fettstoffwechsel verschlechtert. "Viel wesentlicher ist eine Gewichtsreduktion", so Hans Hauner, Ernährungsmediziner an der TU München. Denn wenn die Pfunde schwinden, verbessert sich die Insulinresistenz - meist sogar stärker als mit Hilfe von Medikamenten und ohne Nebenwirkungen.
Für alle Diabetiker gilt zudem: Reichlich ballaststoff- und vitaminreiche Nahrungsmittel, Haushaltszucker in geringen Mengen ist erlaubt, ungesättigte Fettsäuren aus Ölen und Fisch anstatt gesättigtes Fett und Alkohol in Maßen. "Ballaststoffreiche Nahrungsmittel verbessern die Insulinresistenz", so der Berliner Forscher Pfeiffer.
Die Empfehlung generell wenig Kohlenhydrate wie Reis, Mais, Brot oder Kartoffeln zu essen, die schnell ins Blut gelangen, konnten Studien bislang nicht untermauern. Darum bezeichnen Experten die auf Diabetikerprodukten ausgewiesenen Broteinheiten (BE) als irrelevant.
Gesättigte Fette gelten als problematisch, da sie die Blutfette erhöhen und daher die Blutgefäße Schaden nehmen können. Zudem steigern diese Fette die Insulinausschüttung. Nicht jede Margarine ist also für Diabetiker geeignet - sie bestehen je nach Qualität zu einem Großteil aus zwar pflanzlichen, aber gehärteten Fetten. Auch der vollkommene Verzicht auf alkoholische Getränke, hat sich in Studien als wenig vorteilhaft erwiesen. Ein Glas Wein zum Abendessen scheint die Blutzuckerwerte sogar zu verbessern, zeigte kürzlich eine israelische Forschergruppe.
Je nachdem wie gut die Stoffwechselwerte eines Patienten eingestellt sind, verschreibt der behandelnde Arzt Insulin oder orale Antidiabetika. "Bei uns stehen leider die Medikamente in der Diabetesbehandlung zu stark im Vordergrund", bedauert Hans Hauner. Ernährungstherapien werden selten von Kassen bezahlt. Aber auch die Patienten ziehen nicht so recht mit, verlangt eine Ernährungstherapie doch erhebliche Disziplin.
Und wenn dennoch eine Diabetesberatung stattfindet, verläuft sie nicht unbedingt optimal. "Es gibt zwar heute mehr Diabetiker, die über Ernährung aufgeklärt worden sind als früher. Aber: Geschult wird häufig noch nach altem Kenntnisstand", so Monika Toeller vom Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf. Dies gelte für Diätassistenten genauso wie für Ärzte. Teilweise werden sogar noch in Kliniken Diabetikerlebensmittel ausgegeben. Aber auch Krankenkassen, etwa die IKK, bezeichnen auf ihren Informationsseiten im Internet solche Produkte immer noch als "große Hilfe".
Deutscher Verein: derzeit keine Verbindung
Interessant ist allerdings, dass die Website von dem "Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V." kuzrz genannt Deutscher Verein derzeit NICHT funktioniert....
Ebenfalls interessant, aus dem folgenden Artikel kann man lernen, dass das sogenannte "Zuckergeld" weiterhin in Bayern und Hamburg gewährt wird.... -
Wenn dem tatsächlich so ist, dann stellt sich doch die Frage warum????
Kein "Zuckergeld" bei Hartz IV
16. Juni 2009 | 00:10 Uhr | von Petra Ferch
Wer Diabetes hat, sollte sehr gesund leben, vor allem was die Nahrung anbelangt. Deshalb gab es ein so genanntes "Zuckergeld" für Hartz-IV- oder Sozialhilfeempfänger, um höhere Kosten aufzufangen. Nicht mehr nötig, heißt es jetzt, das Geld wurde gestrichen
Willi B. kann es nicht fassen. Der Wittenberger muss monatlich auf 51,13 Euro verzichten, denn er bekommt kein "Zuckergeld" mehr. Für einen Hartz-IV-Empfänger ein herber Einschnitt. "Man braucht doch schließlich als Diabetiker mehr Geld für Lebensmittel, auch für Heilmittel. Warum wurde das in Brandenburg abgeschafft? In Hamburg oder Bayern dagegen wird es noch gezahlt", wundert er sich....
Es handele sich keineswegs nur um eine Streichung in Brandenburg, macht Jana Hückel, Teamleiterin Leistungsbereich der Arge Prignitz, die für die Arbeitslosengeld-II-Bezieher zuständig ist, deutlich. Das so genannte "Zuckergeld", exakt heißt es Mehrbedarf für kostenaufwändige Ernährung, sei für Diabetes mellitus aber auch andere Krankheiten wie beispielsweise Bluthochdruck bundesweit gestrichen worden. Die Änderung in der bundesdeutschen Sozialgesetzgebung sei auf eine Empfehlung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge erfolgt.
In einer entsprechenden Veröffentlichung des Vereins vom 1. Oktober 2008 ist nachzulesen, dass "in der Regel ein krankheitsbedingt erhöhter Ernährungsaufwand zu verneinen" ist. Der Verein geht davon aus, dass der Regelsatz den notwendigen Aufwand für eine Vollkost decke.
Kranke, die einen neuen Bewilligungsbescheid beantragen, erhalten jetzt auch entsprechende Vordrucke, die vom jeweiligen Arzt - bei vom Landkreis betreuten Sozialhilfeempfängern ist der Amtsarzt zuständig - ausgefüllt werden. Danach erfolgt dann, je nach Krankheitsbild, die Bewilligung von Mehraufwendungen oder auch nicht.
Die unterschiedliche Streichung des "Zuckergeldes" erklärt Jana Hückel für den Zuständigkeitsbereich der Arge Prignitz mit alten und neuen Bewilligungsbescheiden. Mit anderen Worten, hat ein Bewilligungsbescheid noch Gültigkeit, erhält der Hartz-IV-Empfänger noch die zusätzliche Aufwendung. Bei der Weiterbewilligung nicht mehr, ebenso bei Neuanträgen, dann werde nach der neuen Empfehlung berechnet. Ähnlich könne es auch in anderen Bundesländern gehandhabt werden, mutmaßt Jana Hückel, so dass der Wittenberger Leser im Gespräch mit Bekannten zu der Ansicht kam, dort sei die Zusatzaufwendung nicht gestrichen.
Der Landkreis Prignitz, der die nichterwerbsfähigen Sozialhilfeempfänger betreut, wird die neue Regelung zum 1. Juli dieses Jahres einführen. Torsten Uhe, 2. Beigeordneter des Landrates und verantwortlich für den Sozialbereich, verweist auf das Bundessozialgericht, dass im Januar dieses Jahres erklärt habe, dass die Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge heranzuziehen seien.
"Das ist keine politische Entscheidung, sondern es sind fachliche Empfehlungen, die wir umsetzen müssen", so Uhe.
alter Hut, Artikel = aufgewärmeter Kaffee
Selbst Bodo Ramelow von DIE LINKE wurde diesbezüglich schon auf
"Kein Zuschlag bei Hartz IV für Diabetiker?"
und antwortet wie folgt: "... In der Tat hat der Deutsche Verein neue Empfehlungen erlassen, die auf medizinischen Gutachten beruhen in denen ausgeführt wird, dass leichte Diabetes durch eine Diät geregelt werden kann. Die Empfehlungen des Deutschen Vereins haben formell keinen bindenden Charakter, eine Abweichung muss aber begründet werden, so sagen es die Gerichte. Die Empfehlungen des Deutschen Vereins kritisieren wir in diesem Punkt, können diese aber aufgrund der aktuellen parlamentarischen Konstellationen nicht ändern...."...
Genaue Auflistung
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Und was tun wir jetzt? — Diabetiker
Gute Frage — Dimmi
Quellenangaben? — Spießer
und was wir jetzt tun — tagmata
Personalleiter sauer auf Olaf Scholz — GB