Stellungnahme zum 31. Januar

AntifaKoordination/Hamburg 18.02.2004 23:57 Themen: Antifa
Fair Play!? Nachspielzeit!

Stellungnahme der "AntifaKoordination/Hamburg" zu den Vorfällen am Beginn der antifaschistischen Demonstration gegen den Naziaufmarsch in Hamburg am 31. Januar 2004.




Der Spielzug...

Es ist in der Zwischenzeit schon viel gesagt und geschrieben worden. Wir als politische TrägerInnen der Gegenaktivitäten haben uns entschieden zu den Vorfällen am Beginn unserer Demonstration, Stellung zu nehmen.

Unser erklärtes Ziel zu Beginn der Mobilisierung zu den Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch war es, eine große, politisch breite und entschlossene Demonstration zu organisieren. Um dieses Ziel zu erreichen, sind wie bei jeder bündnispolitischen Aktivität, Kompromisse unverzichtbar. Dies bedeutet, dass alle Beteiligten neben einem gemeinsamen Aufruf, einem gemeinsamen Plakat und gemeinsamen Veranstaltungen auch bei der Ausrichtung, bzw. beim Konzept der Demonstration, kompromissfähig sein müssen. Wer dazu nicht in der Lage oder Willens ist, sollte eigene Aufrufe, Plakate, Aktionen und Demonstrationen organisieren.

Im Sinne dieses gemeinsam getragenen Ziels war auch die ausdrückliche Aufforderung zu verstehen, auf das Mitführen jeglicher Nationalfahnen zu verzichten. Diese Entscheidung basierte u.a. auf der Hoffnung, solche handgreiflichen Auseinandersetzungen, wie schon anderorts vorgefallen, bereits im Vorfeld zu verhindern. Diese haben wir allen organisierten Strukturen, die wir mit über 15 Veranstaltungen in mehr als 10 Städten zu unserer Demonstration einluden, vermittelt. In kaum einer Stadt gab es zu diesem Punkt Diskussionsbedarf.

Im Vorbereitungskreis der Demo war besprochen worden, sollten solche Fahnen auftauchen, werden die TrägerInnen angesprochen und gebeten, die Fahnen einzurollen oder sich im hinteren Teil der Demo einzureihen. Sollten sie dieser Bitte nicht nachkommen, werden sie aus der Demo geschoben. Dies sollte ohne größeres Aufsehen, bzw. ruhig und ohne Handgreiflichkeiten ablaufen. Eine körperliche Auseinandersetzung war von niemandem gewünscht, wurde und wird von uns nicht gewollt.

Wie schon erwähnt, haben wir unser Konzept im Vorfeld transparent gemacht und standen einer politischen Auseinandersetzung zur Verfügung.



Das Foul...

Ca. 20 Personen aus dem sog. "antideutschen" Spektrum Berlins [Sicher wissen wir: Personen u.a. von der Redaktion Bahamas, Autonome Antifa Nordost [AANO], sowie der kp-berlin] versuchten sich bei Start der Demo mit ca. 5 Israelfahnen, 1 USA-, 1 GB-Fahne sowie zwei Transparenten in die Demo zu drängen. Dies geschah zwischen der dritten und vierten Kette, d.h. eindeutig im Bereich der organisierten Hamburger Gruppen. Unsere Ketten reagierten großenteils gemäß der Absprache. Sie versuchten, die Reihen zu schließen und den Weg in die Demo an dieser Stelle zu versperren. Parallel zu dieser Aktion versuchten wir als Demoleitung über den Lautsprecherwagen zu beruhigen und zu deeskalieren. Wir forderten die FahnenträgerInnen auf, das Konzept der Demonstration zu respektieren, die Provokationen zu unterlassen und sich doch bitte, wenn sie ihre Fahnen schon zeigen wollen, im hinteren Teil der Demo einzureihen. Diese Ansagen wurden von der Gruppe ignoriert. Es entstand eine äußerst unübersichtliche Situation, die eskalierte. Viele umstehende Personen mischten sich in die Auseinandersetzung ein. In dieser Situation begannen die FahnenträgerInnen mit ihren Fahnen in die Demo zu schlagen. Mindestens einem Demoteilnehmer zerbrach eine Fahnenstange auf dem Kopf. Anschließend stachen Einzelne mit ihren Fahnenstangen auf Augenhöhe in die Demo. Die ganze Aktion dauerte keine zwei Minuten. Die Polizei zog daraufhin eine Kette zwischen Demo und AngreiferInnen. Drei der sog. "Antideutschen" wurden festgenommen. Um Ruhe in die Situation zu bringen, formierte sich der erste Block unserer Demonstration und ging los.



Rote Karte...

Als politische TrägerInnen der Gegenaktivitäten werten wir diese geplante Aktion der sog. "Antideutschen" als Angriff auf eine antifaschistische Demonstration. Der Rahmen der politischen Auseinandersetzung wurde mit dieser Aktion verlassen:



1.

Eine solche Aktion und die damit verbundene Auseinandersetzung ist dazu in der Lage eine komplette Demonstration in ihrer Außenwirkung völlig zu verzerren und zu gefährden. Sie kann der Polizei als Legitimation späterer Repression dienen.



2.

Es lag nie im Interesse der sog. "Antideutschen", bei unserer Demonstration mitzulaufen. Dies haben sie auf mindestens zwei Vorbereitungsveranstaltungen in Berlin deutlich gemacht.



3.

Sie wussten, dass Nationalfahnen auf unserer Demonstration nicht erwünscht waren. Sie wussten, dass wir versuchen, unser Konzept durchzusetzen und so eine Provokation nicht tolerieren werden.



4.

Sie suchten genau die Situation, die dann eintrat. Offensichtlich suchten sie die Eskalation um sich im Nachhinein zu Opfern stilisieren zu können.



5.

Die organisierten Strukturen innerhalb der Demo versuchten koordiniert, ruhig und entschlossen zu reagieren. So wie es innerhalb der Vorbereitung beschlossen war. Wenn einzelne Personen in und außerhalb der Demo über- oder sogar falsch reagierten, ist dies zu thematisieren und zu kritisieren. Jedoch darf nicht die Umkehr von Angegriffenen zu Angreifenden begangen werden.



6.

Wir distanzieren uns von antisemitischen Rufen und Sprüchen, die von einzelnen Personen am Rande der Demo gerufen wurden und verurteilen diese aufs Schärfste. Leider waren diese in der unübersichtlichen Situation nicht zuzuordnen. Solche Leute haben auf antifaschistischen, linken Demonstrationen nichts zu suchen.



7.

Wir wenden uns gegen jegliche Form von Antisemitismus und Relativierung nationalsozialistischer Verbrechen.



8.

Wir erwarten von Gruppen, inner- wie außerhalb Hamburgs, die mit den ProvokateurInnen eine Zusammenarbeit pflegen, eine öffentliche Distanzierung von dieser Aktion und ihrer BefürworterInnen. Es ist an ihnen eine weitere Spaltung der antifaschistischen Bewegung zu vermeiden.



9.

Wir werden auch in Zukunft solche Provokationen und Angriffe auf unsere Veranstaltungen, Aktionen und Demonstration nicht dulden und sie nach Kräften unterbinden.



Nach dem Spiel ist vor dem Spiel...

Wir werden auch zum nächsten angekündigten Naziaufmarsch am 27. März nach Kräften weiter mobilisieren und unser möglichstes tun, um diesen zu verhindern. Alle Antifaschistinnen und Antifaschisten, die mit uns gemeinsam und entschlossen an die Erfolge des 31. Januar anknüpfen wollen, sind herzlich eingeladen und aufgefordert, sich zu beteiligen!



Mit antifaschistischen Grüßen



Anarchistische Gruppe/RätekommunistInnen [AG/R]

Antifa-Info-Telefon, Hamburg

Antifaschistische Aktion Harburg

Autonome Gruppen Hamburg

Autonomer Rabatz - Gruppe Hamburg [AR-GH]

Avanti - Projekt undogmatische Linke, Hamburg

Rote Aktion Hamburg

t.a.p.e.
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Ergänzungen

Besonders widerlicher Vorfall

fuck communism 19.02.2004 - 01:10
Als die AA/NO, Bahamas, KPB mit ihren US-, UK-, und Israelflaggen an die Spitze gerockert sind und erste Rangeleien begannen, rief ein jüdischer Linker: "Aber Sharon ist doch ein Verbrecher". Daraufhin wurde er von 2 Antideutschen verprügelt. Der Verprügelte verliess schockiert die Demo und ging zur Presse. Springer schrieb dann am Montag sowas wie "Antifas üprügeln Juden von Demo". Die antideutschen Täter machten dann im Nachinein aus dem Vorfall was anderes: "Intifada" und "Juden raus" soll den Antideutschen zufolge die gesamte Demonstration gerufen haben. Keinerlei Gewalt soll von den Antideutschen ausgegangen sein. Erinnert irgendwie an die Prügelaktion RIM am 1.Mai 1991.

Hinweis

Hinweiser 19.02.2004 - 01:13
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Grabenkämpfe innerhalb der autoritär-dogmatischen K-Gruppen-Szene haben hier nicht das Geringste verloren! Es gibt genügend Foren für K-Grüppler, wo diese ungestört ihre sinnlosen Kleinkriege ausleben können. Diese werden von Indymedia-Mods doch auch nicht aufgesucht und zusgespammt.
Was soll also dieser Müll?

stimmt so einfach nicht

21rstCDB 19.02.2004 - 01:18
Und die Wahrheit liegt auch nicht in der Mitte, also irgendwo zwischen eurer Erklaerung und z.B. der der AANO. Ich habe die Situation als absolut Außenstehender - als fahnenhassender Anarchist - miterlebt. Es stimmt zwar, dass die "Antideutschen" mit ihren Fahnen weit vorm Lauti waren, ob sie nur warteten um sich im hinteren Teil einzureihen (ihre Darstellung) oder in den vorderen Teil reiwollten kann ich nicht beurteilen. Sehr wohl kann ich jedoch beurteilen, dass die Gewalt eindeutig von den Gruppen der Demo gegen die ADs ausging. Allein ihr Auftauchen am Rande der Demo (also unabhängig davon, ob sie vorne mitlaufen wollten oder nicht) stellte für Einzelne schon eine ungeheure Provokation dar.
Auch die Eskalation der Gewalt wurde aus meiner Sicht nicht von den Antideutschen forciert; die Intifada!-Rufe machten deutlich, dass es niemanden der angreifenden Demonstranten darum ging, friedlich sinnvolle Demoabsprachen anzumahnen oder durch Kettenbilden durchzusetzen. Es fand vielmehr eine gewalttätige Auseinandersetzung um einen politischen Konflikt statt - und allein insofern ist die Darstellung der Hamburger Gruppen eine Verzerrung - ebenso wie die Behauptung, dass vom Lauti deutlich deeskalierende Maßnahmen ausgingen.
viele Umstehende haben im Übrigen die Situation genauso wie ich wahrgenommen. Ich verstehe daher die überzogenen bzw. einseitigen Reaktionen in Teilen der Linken nicht. Der Berliner Stressfaktor nahm z.B. die Veranstaltungen der Antifawoche aus seinem Terminkalender weil diese von der AANO mitgetragen wurde. Was soll das ? Solidarität mit den Leuten, die sich durch ihre Rufe eindeutig auf der Seite der antisemitischen Suicide-Bomber positioniert haben?

Zwei Punkte möchte ich noch anmerken: Erstens habe ich mich auf den Beginn der Auseinandersetzung konzentriert. Die Eskalation danach wurde auch von einigen der Antideutschen vorangetrieben, die ganz offensichtlich ihr Bild von der "völkischen Linken" bestätigt sahen. Dieses Bild ist in Anbetracht einiger weniger Intifada-Brüller auf der Hamburger Demo und der (leider) nicht schlichtend eingreifenden Mehrheit aber ebenso herbeihalluziniert wie die "Allianz zwischen den linken Antisemiten und der Polizei" von der einige ADs jetzt reden, weil die Bullen drei von ihnen verhaftet haben. Hier wird auch klar, dass es teilweise nicht mehr um ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung geht, sondern um Sektenkrieg.

Und zweitens scheint es mir wichtig zu sein, festzustellen, dass es sich hier nicht um ein durch Organisation /Absprachen etc lösbares Problem handelt. Die Auseinandersetzung war vorprogrammiert für den Fall, dass sich Antideutsche als solche zu erkennen geben egal was sie sonst tun würden. "Bahamas - und tschüß"(Stressfaktor) ist da natürlich ein Ausweg. aber ist es der richtige? Das man einen Linken-Hasser wie Sören Pünjer nicht gerne mag ist mir verständlich, aber mir ist es dann nicht verständlich, warum man Leute mag, die irgendwie die Intifada toll finden.
Und: wenn es in diesem Konflikt wirklich um Symbole, um Abgrenzungen und vor allem um Antifaschismus geht, dann muss der/die nicht-Sektierer-Linke sich am Schluss auch tatsächlich vor Augen halten, dass die Nazis, die z.B. gegen das Landser("Bomben auf Israel")- Urteil protestierten, jetzt mit Palitüchern rumrennen. Mir ist es zumindest lieber, auf eine Demo zu gehen, in der einige Leute die Nazis und überhaupt fast jeden Deutschen durch das Tragen von Israelfahnen ärgern, als mit Gruppen, die eliminatorisch-antisemitische Anschläge gutheissen. Viele bringen gegen die ADs sinnvoller Weise hervor, dass sie sich mit keinem Staat und keiner Fahne solidarisieren wollen. Schön und gut. dann aber bitte auch nicht mit den palästinensischen Nationalisten und ihren Tüchern.

21rstCDB ist ein Lügner!

HHCity 19.02.2004 - 02:27
Er bringt als "Anarchist" verkleidet die Lügen der K-Gruppe AA/NO vor.
Es wurde nicht ein einziges mal irgendwas mit "Intifada" gerufen.
Die Antideutschen sind von Beginn an an die Spitze gerannt, um die Demo anzustänkern. Als dann erste "verpisst Euch"-Rufe kamen, habt Ihr losgeprügelt.

Links zu Berichten

. 19.02.2004 - 02:34
Die Stellungnahme der AntifaKoordination/Hamburg ist ganz vernünftig. In Berlin haben Stressfaktor und Interim angekündigt, den Antideutschen nach ihren Angriffen auf die Antifademo keinen Raum mehr zu lassen.
Neben den Angriff auf einen jüdischen Linken gabs im Nachinein noch Verbale Angriffe und Diffamierungen der Antideutschen gegen Holocaustüberlebende (sic!).


Hier noch mal ein paar Links zu Erlebnisberichten:

Da hier auf Indymedia ja mittlererweile mindestens 20 Versionen zur Hauerei am Anfang existieren hier noch einmal ein reduzierter Blick auf Selbsterlebtes ohne Gerüchteküche (fast jeder Beitrag schein hier ja aus der Perspektive des Hörensagens geschrieben worden zu sein). Ich selbst stand ohne dazuzugehören unbeteiligterweise in den äußeren Reihen der Antideutschen am Rand der Demo:
 http://de.indymedia.org/2004/02/73444.shtml


Sogenannte Antideutsche wollten unter Einsatz körperlicher Gewalt bei der Antifa-Demo in HH gegen alle Bündnisabsprachen mit Nationalfahnen der USA und Israel an der Spitze des Demozugs marschieren
 http://de.indymedia.org/2004/01/73222.shtml

? das versteh wer will

Antifa 21.02.2004 - 13:52
In dieser Erklärung steht: Wenn sich Einzelne falsch verhalten haben sollten, darf es "zu keine Umkehrung der Angegriffenen mit den Angreifenden kommen". In dieser Erklärung ist jegliches Eingeständnis von Fehlverhalten von vornherein ausgeschlossen, da man selbst nur Opfer sein kann und sich eben nicht falschverhalten haben könnte.
Was ich wirklich nicht verstehe, ist wieso sich die KP in die Demo reingeprügelt haben sollte, in ihrer Erklärung aber das Gegenteil schreibt, ansonsten auch nicht besonders antideutsch (hier ein Link zum Selbstverständnis der KP aus der antideutschen(?) Zeitung "Arranca") wirkt. Vielleicht (ich würde sagen, es scheint sehr wahrscheinlich) gab es doch Fehlverhalten an der Demospitze ...

@auch antifa

antifa 22.02.2004 - 17:03
Ich bekomm den Eindruck nicht los, dass vorne irgendein Missverständnis passiert sein muss. Weil die AANO schreibt, dass sie den KPlern zur Hilfe gekommen ist (ob die sowiewo vor hatten sich in die Demo zu drängen, kann ich nicht benatworten). Also scheint es zwischen den KPlern und der Demospitze Missverständnisse gegeben zu haben (dass sich die KP reinprüglet scheinst ja auch Du für unwahrscheinlich zu halten), vielleicht sollten sich die Beteiligten mal im ruhigen Rahmen treffen, um die Missverständnisse auszuräumen und die Debatte wieder ein bisschen zu deesekalieren (man traut sich ja nicht mehr auf 'ne einfache Demo seit diesem Unsinn ...).

Nazis bekämpfen. ZUSAMMEN!

Berliner 22.02.2004 - 17:45
Ich habe den Eindruck, dass niemand diese Prügelei gutheißt (von welcher Seite auch immer) und deshalb fände ich es verheerend, wenn dies dazu führt, dass jetzt irgendwelchen Gruppen, die Zusammenarbeit oder Unterstützung aufgekündigt würde (wie dies der Stressfaktor schon durchführt), denn nur zusammen kann die Antifabewegung was auf die Beine stellen, denn zu was für peinlichen Aktionen dieser Abgrenzungswahn führt, hat man leider in Hamm gesehen. Meiner Meinung nach ist die NO ein unverzichtbarer Teil der Antifaszene Berlins, und es wäre sehr ungünstig für die Antifaszene sie zu verstoßen.
Deshalb alle mal 'nen Gang runterschalten!
Nazis bekämpfen. Auf allen Ebenen. Mit allen Mitteln. Zusammen!

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Danke! — 3. Halbzeit

@stimmt nicht — heulsuse

peinliche stellungnahme — kp-symphie

Chat ? — XXX

Provo , Dummheit , oder was??? — Antifas und Punks aus Schwerin, ludwigslust

@ mods — hm

@ egal — Bla

@bla — egal

... — ....

@ TRex — ?

Kurt-lade-Klub — Schwerin-Ludwigslust(Punks-Antifas)

Wo ist die Stellungnahme vom Bad Weather? — Interressierte an Mod

@Antifa — auch Antifa

zur kp — ich

@Interressierte an Mod — tinibinimini

@ich — König Salomon